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Posts mit dem Label "Realistisch" werden angezeigt.

Bauer sucht Sau - Kapitel 5

  In der Dreier-WG hatten sich schnell in gewisse Routinen und Hierarchien eingespielt. Andrej war in der Tat Top und aktiver Ficker, was Karl gelegen kam, denn ab und an wollte er sich auch eine ordentliche Latte in den Arsch schieben lassen. Selbst wenn seine Mastschweinchen aktiv wären, so wären sie aufgrund der wachsenden Fettmassen um ihr Schwänze bald gar nicht mehr in der Lage tief zuzustoßen.

Das Dunkle Netz - Kapitel 6

 von bellybook und Seb Alex’ Wochenende verlief ziemlich schön. Er verbrachte es komplett bei Kevin; naja zumindest fast. Denn er musste ja irgendwie noch vier Kilo bis zum Montag zunehmen und so schlich er sich sowohl Samstag, als auch Sonntag mehrmals aus der Wohnung. Einmal pro Tag konnte er als Ausrede nehmen, dass er mit Christian Sport treiben wollte, was natürlich gelogen war. In Wirklichkeit war Alex zum nächsten Fast-Food-Lokal gegangen und hatte sich vollgestopft.

Das dunkle Netz - Kapitel 5

von bellybook und seb Schnaufend stieg Alex die Treppen in den vierten Stock zu Kevins Wohnung. Es war halb 7, eine gute Zeit anzufangen zu Kochen und einen gemütlichen Abend zu verbringen. Blöderweise war Alex schon voll. Sein Feeder hatte ihn vorhin wieder zu einer Mastsession vor der Cam gezwungen, da er der Meinung war, er bewegte sich zu viel. Oben angekommen wartete Kevin schon in der offenen Tür.

#stayhome: Kapitel 4 - Ex und weg

  “Na, schaut doch ganz gut aus, oder?” meinte Bastian als Till sich ihm von allen Seiten präsentiert hatte. “Jo, geht eigentlich.” Till griff unter den Bund der Jogginhose, die er gerade anprobiert hatte. Der saß angenehm locker und drückte nicht ein. Bastian hatte ihm aus der Stadt von C&A ein paar Jogginghosen mitgebracht, da seine normalen Jeans im mittlerweile alle zu klein geworden waren. auch ein paar XXL-T-Shirts und Hoodies hatte er noch dazugepackt, alles schön bequem. Inzwischen war es Juni geworden. Das Semester tröpfelte so vor sich hin, noch die ein oder andere Onlineklausur aber dann war erstmal nichts weiter los. 

#stayhome: Kapitel 3 - Hausgemeinschaft

  Der Regen prasselte auf die Plastikstühle auf dem Balkon. Schon seit einer Woche war schlechtes Wetter, für Mai eigentlich ungewohnt. Aber immerhin hatten Till und Bastian an ihrer Wohnung somit einen kleinen Außenbereich. und im 20. Stock des Hochhauses war die Aussicht zumindest recht gut. Bastian hatte in paar Blumenkübel auf den Balkon gestellt und so ranke sich langsam ein grüner Sichtschutz hinauf. Es konnte hier oben zwar sowieso niemand hineinsehen, aber gleichzeitig würde der Dschungel im Sommer auch mehr Schatten geben. 

Das dunkle Netz - Kapitel 4

von bellybook und seb Eine Woche herrschte Funkstille. Alex ging normal seinen Univeranstaltungen nach, hatte sogar wieder stärker das Training angefangen und auch mit Christian zusammen einen regelmäßigen Fitnessplan ausgearbeitet um schnell in Shape zu kommen. Als beide nach dem Training in der Umkleidekabine wieder ihren Krams aus den Spinden holten, sah Alex plötzlich vier ungelesen Nachrichten auf seinem Handy. Er klickte den Messenger an und zuckte zusammen.

Das dunkle Netz - Kapitel 3

 von bellybook und seb Nachdem Alex seinen Erpresser zufriedengestellt hatte, waren seine Profile tatsächlich auch alle auf “privat” gestellt. Er atmete auf. Nun wartete er ab, wann er wieder kontaktiert werden würde. Doch sein Feeder meldete sich in den kommenden Tagen erst einmal nicht mehr. Alex überlegte schon, ob er ihn anschreiben sollte, doch am liebsten wäre es ihm tatsächlich gewesen, nie wieder etwas von dem Typen zu hören. 

Das dunkle Netz - Kapitel 2

 von bellybook und seb Je schwerer er wurde, desto mehr Kommentare bekam er auch von Kommilitonen. Dies gefiel Alex leider nicht wirklich und so versuchte er die Spuren seiner Völlerei weitestmöglich zu verdecken. Er kaufte sich weitere Kleidung und trug seine Hemden meist offen, um Kommentare zu vermeiden. Auch ging er wieder regelmäßiger zum Sport, um seine Freunde zu beruhigen. Insgeheim fand er den Prozess zwar geil und würde auch gerne noch fetter werden, doch der gesellschaftliche Druck übermannte ihn mit der Zeit doch und so hörte er beim erreichen der 95kg mit dem Livestreamen auf und löschte auch wenig später sein Profil auf der Gainingplattform. Ebenso löschte er sein Kik-Profil. Er hatte keine Lust mehr zuzunehmen und wollte damit abschließen. Das Gewicht gefiel ihm zwar, aber die Kommentare seines Umfelds setzten ihm schon stark zu. Deswegen hatte er sich vorgenommen dieses auch zu verlieren. Nach einiger Zeit hatte er es geschafft wieder unter die 90kg zu kommen und h

Das dunkle Netz - Kapitel 1

von bellybook und seb Der Schweiß ronn Alexander über die Stirn. Er hatte sich jetzt fast zwei Stunden lang wichsend vor der Webcam vollgestopft und dabei mehrfach abgespritzt. Nun war er erschöpft und sein Schwanz schon ganz rot. Er verabschiedete sich im Chat und schloss das Videofenster. Schnaufend stand er auf. Sein Bauch war gewaltig aufgebläht. Vorhin hatte er sich einmal auf die Waage gestellt, während der Mastsession, und war bereits 3 Kilo schwerer. Natürlich würde das nicht alles ansetzen aber er fand es dennoch aufgeilend. Und seinem Feeder hatte es auch gefallen. Diese Gaining-Community, die er nach kurzem Suchen im Netz gefunden hatte, war eigentlich genau nach seinem Sinn. Die Fantasien, die er schon länger hatte, dort mit realen Typen ausleben zu können, also im Chat und vor der Cam, geilte ihn total auf. Nun war es aber wieder Zeit, die schandhaften Taten etwas abzumildern. Er wollte eigentlich nicht dauerhaft zunehmen, mit seinen 183 cm und 90 kg - aktuell 93 - fand er

Bauer sucht Sau - Kapitel 4

Als Handwerker mit Kunden überall in der Republik war Andrej ein bequemes Auto mit reichlich Stauraum viel wert. Sein Passat Kombi schluckte zwar einiges an Sprit, aber meist schaffte er es jeweils noch auf der polnischen Seite Vollzutanken oder wieder Aufzutanken. Diesmal musste er allerdings auf teuren deutschen Sprit zurückgreifen, denn die Nadel war schon knapp vor dem roten Bereich und bei seinem Einsatzort mitten in der Pampa gab es garantiert keine Tankstelle.

Bauer sucht Sau - Kapitel 3

Der Fahrer des Lieferservices fluchte, als er beim Aussteigen aus seinem Transporter mitten in eine Pfütze stapfte. “Was ist denn das hier für eine Bruchbude. Da wollen die so ein Teil einbauen? Da hätte ich mich erstmal um das Herrichten der Gebäude gekümmert.”

Bauer sucht Sau - Kapitel 2

Die erste Nacht auf seiner Matratze hatte Benedikt als sehr kurz empfunden. Das lag aber vielleicht auch daran, dass Karl und er abends gemeinsam noch gut einen halben Kasten Bier geleert hatten. Dazu gabs einige Tiefkühlpizzen, wobei Benedikt nach steigendem Alkoholpegel gar nicht mehr wusste ob er eine, zwei oder drei gegessen hatte. Nach einer Runde geilem Sex hatte er dann nur noch die Decke übergezogen und war eingepennt.

Bauer sucht Sau - Kapitel 1

- Teaser - Die Straße führte nun schon seit gut 10 Kilometern gefühlt durchs Nichts. Karl hätte nicht gedacht, dass es mitten in Deutschland so verlassene, unbewohnte Gegenden gab. Sein Ziel lag zwischen einem ehemaligen militärischen Sperrgebiet und einem unwegigen Ausläufer eines Mittelgebirges, also wenig attraktiv für eine Siedlungsgründung. Auf den Satellitenbildern hatte er rund herum außer der einen Straße auch nichts weiter an Infrastruktur gesehen. Perfekt für sein Vorhaben.

Underground II

Am nächsten Tag war Tom wie gewohnt auf dem Heimweg. Er stieg in die U-Bahn setzte sich wie gewohnt hin doch diesmal schlief er nicht ein. Er war viel zu aufgeregt. Den ganzen Tag hatte er Mühe gehabt, sich auf seine Arbeit zu konzentrieren, denn immer musste er an gestern beziehungsweise an das was heute kommen würde denken. Das was hoffentlich kommen würde. Je näher er dem vereinbarten Treffpunkt kam, desto unsicherer wurde er nämlich.

Underground I

Tom stieg in die U-Bahn. Es war schon spät, ausser ihm waren da nur zwei Fahrgäste. Er setzte sich ganz nach hinten, denn er wollte seine Ruhe. Er hatte einen harten Tag gehabt und wollte nur noch schlafen, schlafen, schla.... Er war eingeschlafen. Das machte aber nichts, da er über fünfzehn Minuten fahren musste und er schon noch rechtzeitig aufwachen würde, das war er bisher immer. So wachte er nach zehn Minuten wieder auf. Zwar nur ein kurzer Schlaf, aber es hatte gereicht um wieder fit zu werden. In diesen Zehn Minuten war jedoch etwas passiert. Jemand war eingestiegen.

The Club 5 - Privatsphäre

“Der Club”, begann Ian, “ist eigentlich nur ein Ort, an dem Männer mit speziellen Interessen zusammen kommen und Gleichgesinnte finden.” “Unmp waf für Interessen wäfen das?” fragte Matt kauend nach. Ian grinste und legte ein weiteres Scone auf Matts Teller.

The Club 4 - Goldmember

Nach der intensive Füttererfahrung durch Sean und Thomas in dem Mastraum döste Matt noch ein wenig vor sich hin, bevor er dann von den beiden Feedern losgemacht wurde und schließlich selbständig erwachte. Er blickte an sich herunter und sah seinen immer noch gut aufgeblähten Bauch. Sein Schwanz war schon wieder, oder immer noch, hart.

The Club 3 - Chillen

Schnaufend schob Matt sich nach einigen weiteren Minuten auch das letzte Stück Pizza in den Mund. Sean und Thomas grinsten und nickten sich kurz zu. "Bravo, Großer!" sagte Sean und klopfte Matt lobend auf den nun sehr aufgeblähten Bauch. Der musste Rülpsen und schaffte es noch gerade, sich die Faust vor den Mund zu halten. "Ohje, ich glaube hier ist jemand an der Kapazitätsgrenze und braucht ein kleines Verdauungspäuschen." meinte Thomas.

The Club 2 - Bier

Breitbeinig stand Matt nun am Pissoir und ließ das Bier, was er so eben in ordentlicher Geschwindigkeit in sich hineinpumpen hatte müssen, herauslaufen. Es tat gut so zu entspannen. Ohne dass er es merkte ging hinter ihm eine der Kabinentüren auf. Umso erschrockener war Matt als er sich umdrehte und ihm plötzlich ein nackter Kerl gegenüber saß, der sich im Schritt spielte.

Gastbeitrag: Schule Bildet 33 - Gewichtskontrolle am Ferienende

Die ganze U-Bahnfahrt über dachte Stefan an Ahmed und fragte sich, warum er am Schluss so komisch war. Doch eine vernünftige Antwort fiel ihm nicht ein. Wieder in Neuperlach angekommen stieg er aus der U-Bahn aus und ging gemütlich zur Rolltreppe. Auf dem Weg nach Hause war er noch immer in Gedanken versunken. Als er vor der geschlossenen U-Bahn-Bäckerei stand, hielt er inne und realisierte, wie verfressen er geworden war.