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Gastbeitrag: Veith & Sören - Kapitel 6: Eine aufregende Fährüberfahrt

„Nästa: Stockholms Södra.“ Gegen Mitternacht kam der Zug mit einer leichten Verspätung, die er auf dem Weg eingefahren hatte, am Stockholmer Südbahnhof an. Hier mussten sie aussteigen, denn das Hotel, was die beiden sich in Stockholm gebucht hatten, um die Nacht zu überbrücken, lag von hier aus nicht weit. Mit der U-Bahn waren es nur ein paar Stationen bis zur Altstadt, wo das Hotel lag. An der U-Bahn-Station fanden sie noch einen Stand, an dem sie sich einen Mitternachtsimbiss genehmigten bevor sie zum Hotel liefen. Einchecken brauchten sie hier nicht, denn es wurde ein Türcode per SMS versendet, mit dem man die Türen öffnen konnte.

Gastbeitrag: Veith & Sören - Kepitel 5: Shopping in Kopenhagen

„Ding Dong“, kam es aus dem Lautsprecher, „Næste station: Københavns Hovedbanegård. Toget ender her. Vi ses og tusind tak for din rejse med Danske Statsbaner. Vi ønsker alle passagerer en dejlig dag.“ Der Zug näherte sich dem Kopenhagener Hauptbahnhof, und es war an der Zeit, sich für den Ausstieg vorzubereiten. Veit und Sören packten ihre Sachen, kontrollierten noch einmal, ob sie auch wirklich alles hatten, und machten sich auf den Weg zur Tür. Wenig später standen sie am Bahnsteig des Kopenhagener Hauptbahnhofs, und machten sich erstmal auf den Weg in die Haupthalle. Praktischerweise brauchten sie noch nicht einmal Geld umtauschen oder abzuheben, denn in den skandinavischen Ländern war die Kartenzahlung deutlich verbreiteter, als in Deutschland. Für die kleinsten Beträge wurde auch ohne Aufforderung direkt das Kartenterminal geschaltet. Etwas woran man sich gewöhnen könnte, fanden Veit und Sören. Die beiden schauten sich staunend und fasziniert in der Haupthalle des Bahnhofs um. „E

Gastbeitrag: Fattening Society 4 - Feiertage

von Warin Die Osterfeiertage standen vor der Tür. Seit Jan und Marcel in die gemeinsame Wohnung gezogen waren hatte sich der Kontakt zu ihren Familien mit der Zeit erheblich reduziert. Keiner der beiden war stolz über diese Tatsache. Es war jedoch ein Zusammenspiel vieler Faktoren. Während Marcels Familie über seine Lebens- situation und persönlichen Wünsche bestens informiert waren, so gestaltete sich diese Thematik bei Jan etwas schwieriger. Es war ihm unangenehm, aus nachvoll- ziehbaren Gründen.

Gastbeitrag: Veit & Sören – Kapitel 4: Erste Erfahrungen

„Puh, jetzt bin ich aber überfressen!“, meinte Sören angestrengt. Veit konnte ihm da nur zustimmen, so vollgefressen waren beide wohl noch nie gewesen. Sie schauten auf ihre vollgefressenen, hervorstehenden Bäuche herab, und waren glücklich. Endlich konnten sie ihre geheimen Wünsche voreinander ausleben. Auch, dass sie beide nun um ein Geheimnis ärmer waren, machte sich sofort bemerkbar. Beide hatten einen sehr erleichterten und glücklichen Gesichtsausdruck. Sie nahmen einander in den Arm, und streichelten noch kurz den Bauch des anderen, bevor sie beide todmüde und zufrieden einschliefen.

Gastbeitrag: Veit & Sören – Kapitel 3: Eine Fahrt ins Ungewisse

Nach zwei Tagen, die sie bei ihrer Familie verbrachten, fuhren Veit und Sören dann wieder nach hause zurück, um ihre Sachen zu packen. Beide nahmen einen großen Rucksack für Kleidung und Waschtasche und eine Umhängetasche, in der sie die Dinge aufbewahrten, die sie regelmäßig brauchten, ihren Proviant und ihr Geld. Sie legten sich ihre Interrail- und Reisepässe bereit, und gingen danach schlafen. Sie mussten zwar erst am Abend los, aber sie wollten ausgeschlafen sein, und dennoch ausreichend Zeit haben, falls noch ein paar Dinge anfielen, die vor der Abreise erledigt werden mussten.

Gastbeitrag: Veith und Sören - Kapitel 2: Happy Birthday!

von anonym Die Schicht war vorbei, die Pizza aufgegessen. Pappsatt machten sie sich auf den Heimweg. Sören fiel auf, dass Veit noch immer sehr still war, und hakte nach: “Ist alles gut?” Veit reagierte nicht. “Bruderherz?”, begann Sören erneut. “Äh, was? Ja, ja, alles gut.” Veit dachte noch immer nach, und fühlte sich ertappt. Er musste besser aufpassen, um mit den Gedanken nicht vollends abzudriften. Sören hingegen wusste genau, dass mit seinem Bruder etwas nicht stimmte, schließlich kannte er ihn nicht erst seit gestern. Er beließ es aber dabei, denn schließlich wollte er beim Nachdenken auch nicht gestört werden. Wenn Veit mit dem Nachdenken fertig sei, würde er sich sicherlich melden, sofern er darüber sprechen wollen würde, und wenn nicht, wäre es auch nicht so schlimm. Hauptsache, es geht ihm gut.

Underground II

Am nächsten Tag war Tom wie gewohnt auf dem Heimweg. Er stieg in die U-Bahn setzte sich wie gewohnt hin doch diesmal schlief er nicht ein. Er war viel zu aufgeregt. Den ganzen Tag hatte er Mühe gehabt, sich auf seine Arbeit zu konzentrieren, denn immer musste er an gestern beziehungsweise an das was heute kommen würde denken. Das was hoffentlich kommen würde. Je näher er dem vereinbarten Treffpunkt kam, desto unsicherer wurde er nämlich.

Underground I

Tom stieg in die U-Bahn. Es war schon spät, ausser ihm waren da nur zwei Fahrgäste. Er setzte sich ganz nach hinten, denn er wollte seine Ruhe. Er hatte einen harten Tag gehabt und wollte nur noch schlafen, schlafen, schla.... Er war eingeschlafen. Das machte aber nichts, da er über fünfzehn Minuten fahren musste und er schon noch rechtzeitig aufwachen würde, das war er bisher immer. So wachte er nach zehn Minuten wieder auf. Zwar nur ein kurzer Schlaf, aber es hatte gereicht um wieder fit zu werden. In diesen Zehn Minuten war jedoch etwas passiert. Jemand war eingestiegen.

Gastbeitrag: Schule Bildet 27 - Essen kann man auch ohne die Eltern

von Spectator Stefan griff Alex zuerst an die schmale Taille und streichelte rund um die muskelbepackten breiten Oberschenkel. Im Gegensatz zu seinen eigenen Beinen waren sie aber nicht weich und schwabbelig sondern fest und konturiert. Es war zu sehen und zu fühlen, wo die einzelnen Muskeln verlaufen. Das Streicheln auf der Innenseite der Oberschenkel beschleunigte Alex' Atem und ließ ihn ungeduldig zucken. Anscheinend war Alex da kitzlig. Dabei machte der Rückenschwung und das Muskelzucken Stefans Schwanz noch steifer.