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Der Lehrer - Kapitel 6: All Inclusive

 Von nicetofeedyou

Es war Dezember 2025. In den vergangenen Monaten war verdammt viel passiert und ein aufregendes und ereignisreiches Jahr neigte sich nun langsam aber sicher dem Ende zu. Thomas hatte im Sommer diesen Jahres sein Abi gemacht und dieses mit Bravour bestanden. Kein Wunder, denn die Schule war ihm glücklicher Weise immer leicht gefallen und er hatte sein Bestes gegeben und zusätzlich viel für die Prüfungen gelernt.

Das Kapitel Gymnasium war erfolgreich abgeschlossen. Nach einer kleinen Auszeit hatte er zum Wintersemester sein Studium in Sozialpädagogik in der nächsten Großstadt begonnen, da ihm klar war, dass er in Zukunft mit Menschen arbeiten wollte und ein sozialer Beruf ihm mehr Spaß machte als stumpfes Arbeiten mit Zahlen oder gar ein Bürojob, wo man 8 Stunden am Tag ausschließlich Schreibtischarbeit leistete. Dafür war er dann doch zu aktiv und auch zu aufgeweckt und sozial. Die Studieninhalte interessieren ihn und forderten ihn zugleich und so hatte er schon nach wenigen Wochen das Gefühl, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Nun lagen dank der vorlesungsfreien Zeit zwischen den Weihnachtsfeiertagen und Silvester aber endlich einige freie Tage vor ihm. Heiligabend und den 1. Weihnachtstag hatte er noch bei den Eltern und Geschwistern verbracht, aber nach zwei Tagen reichte ihm das ganze Familienleben in der Regel auch schon und er war froh, wenn das Ganze vorbei war. Nun stand noch eine gute Woche Urlaub auf dem Programm, bevor wieder das tägliche Studentenleben auf ihn wartete.

 

Auch bei seinem Lehrer Peter hatte sich einiges getan. Er hatte Anfang des Jahres erkannt, dass die Beziehung zu seiner Frau so keinen Sinn mehr machte – und auch die war da ganz seiner Meinung. Auch wenn er die Ehe sicherlich noch einige Jahre mehr oder weniger hätte am Leben halten können, so hatte er sich mit seiner Frau ausgesprochen und einvernehmlich geeinigt, dass ihre Beziehung sie beide nicht mehr glücklich machte und sie zukünftig getrennte Wege gehen würden. Glücklicher Weise gab es dabei keine größeren Probleme, da beide finanziell gut aufgestellt waren und auch keine Lust auf einen großen Streit oder unnötige Diskussionen hatten. Ihre Interessen und Aktivitäten hatten sich in den letzten Jahren bereits in unterschiedlichste Richtungen bewegt und so kam nun eigentlich alles, wie es eh irgendwann kommen musste. Auch hatte seine Frau Peter gesagt, dass sie seiner zunehmend unsportlichen und fetter werdenden Figur sowie seiner faulen Tagesgestaltung nichts abgewinnen konnte, auch wenn das natürlich nicht der alleinige Grund für die Trennung war. In ihren Augen war Peter ein fauler Stubenhocker geworden, der seine Zeit neben der vielen Arbeit überwiegend mit gutem Essen auf der Couch, vor dem Fernseher oder am Computer verbrachte und sich da auch gerne mal ein ganzes Wochenende nicht wegbewegte – und das sah man ihm auch an. Glücklicher Weise gab es da jemanden, der Peter genau dafür liebte und zutiefst begehrte.

 

Natürlich wusste Peters Frau nichts von Thomas und auch sonst war ihre besondere Beziehung ein behütetes Geheimnis der beiden geblieben. Und irgendwie machte es die ganze Beziehung so auch noch aufregender. Thomas liebte Peters wachsenden runden Bauch, der ihm im sitzen immer mehr auf den Schenkeln auflag, seine speckige behaarte Brust und den sexy und immer tiefer hängenden Overhang. Natürlich hatten sich die beiden auch weiterhin getroffen und Peter immer wieder heimlich exzessiv gefüttert und gemästet, bis dieser prustend und stöhnend nur schwerfällig aus seinem Fresskoma auferstand. Es war jedes Mal ein Fest und die pure Erregung! Sie machten es heimlich in der Schule, besuchten aber jetzt auch immer öfter verschiedenste All-you-can-eat-Buffets in der Umgebung und hin und wieder hatte Thomas jetzt sogar bei Peter zu Hause für ihn gekocht und ihn ein ganzes Wochenende verwöhnt und gemästet. Seit er nicht mehr mit seiner Frau zusammen wohnte, war vieles zum Glück deutlich einfacher und noch intimer geworden. Er konnte endlich auch zu Hause gemästet werden und ungezügelt fressen wie ein Schwein, ohne das vor seiner Frau zu verstecken. So war es auch absolut keine Seltenheit, dass er sich nach der Arbeit – trotz sehr ausgiebigen Mahlzeiten in der Schulkantine – auch abends noch große Portionen Essen von diversen Lieferservices bringen ließ. Ob Pizza, Pasta, Burger, vietnamesisch, chinesisch oder ganz klassisch und gut bürgerlich – Lieferando hatte in seiner Stadt glücklicher Weise einiges zu bieten und die Fahrer kannten Peter mittlerweile persönlich und grüßten ihn beim Namen. Der bestellte meist mehrere Gerichte auf einmal, die sicherlich auch 3 bis 4 Personen satt bekommen hätten und futterte alles ganz alleine auf. Mit nur einem Gericht würde er schließlich den Mindestbestellwert garnicht erreichen – es blieb ihm also auch gar nichts anderes übrig. Hatte er Anfangs immer noch Reste für den nächsten Tag übrig gelassen, so war sein Appetit und sein Wille weiter zuzunehmen jetzt oft nach dem ersten Gericht noch so groß, dass er zum Feierabend gleich mehrere Gerichte verschlang. Natürlich kümmerte sich auch Thomas bestens um sein Dickerchen und lies ihm hin und wieder „kleine“ Überraschungen nach Hause liefern – eine Familienbox Donuts hier, eine riesige Sahnetorte da oder ein doppeltes Burger-Menü als Mitternachtssnack vor dem zu-Bett-gehen. Er wusste ganz genau, was Peter schmeckte und dass er der Mast einfach nicht widerstehen konnte. Im Anschluss freute er sich auf die Fotos und Nachrichten, die Peter ihm prall und vollgefressen als kleines Dankeschön schickte oder er besuchte ihn noch zu später Stunde, um sich an seinen fetten Körper zu kuscheln und ihm den prallen Bauch zu reiben. Peter aß wie ein Mastschwein, das keinen anderen Zweck hatte als zuzunehmen und sich anschließend dafür bestaunen zu lassen – und das zeigte seine Wirkung auf der Waage. Beim Wiegen vor knapp zwei Wochen brachte er erstmals stolze 167 kg auf die Waage – sein absolutes Höchstgewicht. Das war mittlerweile eine Zunahme von insgesamt 27 kg, seit er an der neuen Schule angefangen und dort seinen tollen Mäster Thomas kennengelernt hatte, der jedes Extra-Kilo an ihm liebte. Eine absolut beeindruckende Leistung, wie Thomas sagte.

 

Nun hatten Peter und Thomas sich für die anstehende freie Zeit etwas ganz Besonderes überlegt: Ein gemeinsamer Urlaub, um Peters Mast auf ein neues Niveau zu heben. So oft hatte Thomas davon geträumt, seinen Peter einmal mehrere Tage oder gar einen ganzen Urlaub rund um die Uhr zu verwöhnen und ihn täglich zu mästen. Und wo ging das wohl besser als in einem All-inclusive-Hotel im Warmen? Sie hatten gemeinsam überlegt und recherchiert und sich letztlich ein großes aber schickes 5-Sterne-Hotel auf Gran Canaria gebucht. Gleich am ersten Tag ließen sie keinen Gang zum Buffet aus. Es war wirklich ein Paradies von früh bis spät: Morgens gab es ein üppiges Frühstücksbuffet, ab 12:00 Uhr bereits das Mittagsbuffet und ab 19:00 Uhr natürlich ein gigantisches Abendbuffet. Als wäre das nicht schon mehr als genug, so gab es in der großen Hotelanlage zusätzlich eine Kaffee-und-Kuchen-Ecke am Nachmittag und zwei verschiedene Snack-Station, wo sich All-inclusive-Gäste zusätzlich rund um die Uhr Pizza oder Burger, Currywurst und Pommes holen konnten. Natürlich alles all-inclusive und mit direkter Lage am Meer und einem tollen Strand. Um ehrlich zu sein war es einfach wie gemacht, um ungezügelt zu Fressen und Thomas fragte sich ehrlich, wer es hier schaffen sollte in Form zu bleiben. „Na wer hier nicht zunimmt, der tut es ganz sicher nirgendwo!“ lachte Peter und rieb sich den dicken Bauch. „Hier bist du im Paradies mein hübsches Dickerchen!“ grinste Thomas und kniff ihm in den Speck. So vergingen die ersten Tage mit viel viel leckerem Essen, ebenso viel Bier, Wein, Cocktails und süßen Softdrinks, chillen am Strand oder an einem der zahlreichen Pools sowie einigen kleinen Unternehmungen in der Umgebung. Es war wirklich perfekt, auch weil man so dem kalten Winter in Deutschland nochmal – wenn auch nur für eine begrenzte Zeit – entfliehen konnte und einfach mal vollkommen unbeobachtet die Zweisamkeit genießen konnte. Zusätzlich gab es einige Sport-Aktivitäten, die man in der Anlage nutzen konnte und die Thomas gerne wahrnahm, während Peter in der Sonne schlief oder las.

 

„Wollen wir dich heute mal rund um die Uhr mästen?“ fragte Thomas seinen Peter am vierten Tag beim Frühstück. „Ich dachte das tun wir eh schon.“ lachte der und schaute an sich hinunter, als wundere er sich selbst, wie er bloß so einen runden dicken Bauch herbekommen hatte. „Na ich meine wirklich nichts anderes machen außer futtern wie ein Schweinchen. Aber dann bist du ja bereits in Übung und es kann nichts mehr schief gehen.“ grinste Thomas ihn an. „Tu mit mir was du möchtest mein Lieber. Du weißt ich liebe das und ich bin gerne dein kleines Mastschwein, wenn dich das glücklich macht.“ – „Mastschwein könnte ganz gut passen.“ lachte Thomas, strich ihm prüfen über den Bauch und gab ihm einen Kuss auf die Stirn, bevor er Richtung Buffet verschwand. Peter hatte bereits einige Brötchen mit Wurst und Käse, zwei Spiegeleier sowie einen Saft und zwei Kaffee gefrühstückt, aber wusste genau, dass das scheinbar erst der Anfang war. Thomas kam bereits mit der nächste Portion vom Buffet zurück: ein riesiger Teller voll Rührei mit Speck, frisches Baguette, Würstchen, Bohnen und Kroketten landeten in seinem Bauch. „Du bleibst bitte einfach gemütlich sitzen und genießt dein Mahl, nicht dass du noch kostbare Kalorien verlierst, stimmts?“ sagte Thomas und strahlte. Peter war das recht, er war durch seine Zunahme tatsächlich fauler und auch etwas schwerfälliger geworden. Es folgte eine große Portion Pancakes mit Beeren, Fruchtsoße und Sahne. „Du willst mich wohl direkt am Morgen herausfordern, was?“ stöhnte Peter lächelnd und musste leise aufstoßen. Aber da holte Thomas ihm bereits den nächsten Gang bestehend aus einer Schüssel Obstsalat, mehreren Schüsseln Porridge mit Müsli und Schokosoße und einem großen 0,5 Liter Glas dickflüssigem Smoothie mit Beeren und Sahne. Danach folgten mehrere Stücke Kuchen und Törtchen, die es hier bereits zum Frühstück gab. „Lass es dir schmecken, wir sind doch schließlich im Urlaub.“ sagte Thomas und begutachtete Peters runde Wampe. So futterte sich Peter zwei Stunden durch das Frühstücksbuffet, bis er keinen Bissen mehr herunterbekam. Er war bereits jetzt am Morgen prall und voll, dabei hatte der Tag doch grade erst angefangen. „Gute Arbeit mein Süßer!“ lobte ihn Thomas, half seinem prall gemästeten Lehrer auf und gab ihm einen liebevollen Klaps auf den Bauch. „Danke für dein Lob!“ stöhnte der, rülpste und grinste Thomas an, während er sich selbst herzhaft den riesigen Bauch rieb. „Gut, dass wir hier inzwischen alleine sind.“ sagte er zu Thomas, der darauf erwiderte: „Kein Wunder, wir haben 11:00 Uhr. Bald ist Zeit fürs Mittagessen.“ 

 

Nach der Mast war es allerhöchste Zeit für eine kleine Pause in der Sonne. Zwar hatte Peter heute eigentlich noch nichts geleistet und sich auch nur das absolute Minimum bewegt, aber das viele Essen hatte ihn trotzdem träge und müde gemacht. Er hatte bereits nach dem Frühstück locker den Kalorienbedarf eines ganzen Tages abgedeckt und fühlte sich voll und schwer. Zurück im Zimmer schnappten die beiden sich ihre Handtücher und legten sich an den ruhigeren Pool etwas abseits, wo sie die Ruhe genießen und ein Nickerchen machen konnten. Tatsächlich war es hier fast leer, denn die Anlage war groß und hatte zahlreiche Pools und weitläufige Rasenflächen. „Hat dir das gefallen?“ fragte Thomas und ließ es sich nicht nehmen ihm den schönen runden Bauch zu reiben. Der ragte auf der Liege unter Peters engem Sommerhemd in die Höhe und machte ihn beim Berühren schon geil. „Das war klasse, Thomas. Danke, dass du dich so gut um mein leibliches Wohl kümmerst.“ – „Das mache ich doch gerne, ich mag es einfach dich so dick und glücklich zu sehen. Und deinem süßen Bäuchlein scheint es auch sehr gut zu tun oder was meinst du?“ Er streichelte ihm nochmal sanft den prallen Kugelbauch. „Dem gehts prächtig – aber ich glaube das ist schon langsam etwas mehr als nur ein kleines süßes Bäuchlein.“ entgegnete der, klatschte sich mehrmals auf den dicken Bauch und musste davon rülpsen. Sie mussten beide lachen. „Mein dickes Bärchen hat bestimmt Durst.“ sagte Thomas. „Ruhe dich ruhig aus!“ sagte er, als wäre Peter heute schon einen Halbmarathon gelaufen. „Ich besorge uns mal etwas zu trinken.“ In der großen Ferienanlage gab es an mehreren Stellen der Außenanlagen sowie im Buffet-Bereich Getränke-Zapfhähne zur Selbstbedienung, ebenso eine große Poolbar am Hauptpool sowie zwei weitere Restaurants und eine weitere Bar im Haupthaus. Hier fehlte es wirklich an nichts und für das leibliche Wohl der Gäste war bestens gesorgt. Thomas holte beiden einen großen Krug Bier und legte sich wieder neben Peter auf die Liege. „Prost mein Dicker!“ – „Auf einen schönen Urlaub!“

 

Peter trank brav, döste in der Sonne und genoss das warme Wetter in vollen Zügen. Während dieser schlief absolvierte Thomas eine kleine Fitness-Einheit im Gym direkt auf der anderen Seite des Pools. Peter war gerade wach geworden, da kam auch Thomas zurück zu den Liegen und sagte: „Zeit fürs Mittagessen!“ – „Dann wollen wir mal!“ entgegnete Peter. „Ich habe einen Bärenhunger.“ Beide lachten. Es blieb ihm ohnehin nichts anderes übrig. Eine Mast war eine Mast und da gab es nichts zu widersprechen! Im Grunde glich das Mittagessen dem Frühstück: Ein großes Buffet, das nur darauf wartete von Peter vernichtet zu werden. Der Ablauf war der gleiche: Während Peter im schönen Außenbereich Platz nahm und da saß, wie ein fetter König auf seinem Thron, holte Thomas ihm eine Portion nach der anderen zum Tisch, tätschelte ihm immer wieder lobend und motivierend den großen Bauch und behielt genau im Blick, wie Peter voller und voller wurde. An den anderen Tischen kamen und gingen die Gäste, während Thomas und Peter sich alle Zeit der Welt nahmen und sich von den anderen Gästen nicht beeindrucken oder gar stressen ließen. Sie hatten für dieses Buffet bezahlt, also durften sie es auch voll und ganz auskosten. „Ich platze gleich!“ stöhnte Peter nach bestimmt 10 vollgeladenen Tellern und hielt sich den fetten geschwollenen Bauch, der das Hemd jetzt gefährlich ausfüllte, als würde dieses bald platzen und die Knöpfe durch den Speisesaal schießen. Er hatte tapfer und gehorsam die Berge an Essen verschlungen, die sein Thomas ihm vorgesetzt hatte und dabei gespürt, wie sich sein großer Magen füllte, ja förmlich weiter und weiter dehnte und der Bauch sichtbar praller und dicker zu werden schien. Er fühlte sich kugelrund, kaum noch in der Lage aufzustehen, aber auch stolz und zufrieden mit seiner Leistung. „Voll ist voll!“ sagte Thomas und hätte am liebsten applaudiert. „Das hast du toll gemacht mein Hübscher! Mit jedem Bissen wirst du runder und schöner. Ich liebe es, dich so prall und fett zu sehen. Du bist so verdammt sexy!“ Peter wurde beinahe rot. Er liebte es auch. Er liebte dieses Gefühl prall und voll zu sein. Er liebte es, wie er fetter und fetter wurde, sein Bauch immer mehr über die Hose hing und sich beim Gehen bewegte. Er liebte es, wie er mehr und mehr zur Mastsau wurde. Er liebte Thomas Blicke, seine ehrliche Begeisterung, seine Berührungen. Er liebte es Thomas’ dicker Mann zu sein!

 

Nun stand für den Nachmittag Entspannung auf der Tagesordnung. Nicht, dass Peter heute schon etwas wirklich aktives oder gar anstrengendes getan hätte, außer sich zum Speiseraum zu bewegen und anschließend wieder heraus zu schleppen. Aber wer so vollgefressen war wie er, der wurde auch schwerfälliger und brauchte seine Zeit zum Ruhen, das wusste Thomas. Außerdem sollte sein dicker Kerl bis zum Abendessen wieder Appetit haben. „Lass uns den Nachmittag am Strand verbringen!“ schlug Peter vor. „Du hast dir einen faulen Nachmittag wirklich verdient.“ – „Das ist eine ausgezeichnete Idee!“ „Außerdem würde ich diesen sexy Bauch äußerst gerne in Badehose bestaunen.“ sagte Thomas, als die beiden wieder auf ihrem Zimmer waren. „Das Hemd wird glaube ich auch nicht mehr allzu lange seinen Zweck erfüllen.“ entgegnete Peter und lachte. Sein kugelrunder Bauch lugte unten unter dem Hemd hervor und das Hemd saß so eng, dass es zu platzen drohte. „Zeig mir ruhig dein sexy Bäuchlein.“ sagte Thomas und ging Peter eifrig zur Hand, der bereits das Hemd aufknöpfte. „Den schönen Bauch kannst du mit Stolz zeigen!“ Was für eine pralle Kugel! Die beiden schlüpften in ihre Badehosen und Badeschlappen, schnappten sich Handtücher und Sonnencreme und machten sich gleich auf den Weg zum Strand. Peter watschelte schwerfällig und schob den großen Bauch stolz vor sich her. Er hatte dieses Jahr wirklich zugelegt und jetzt – nur in Badehose bekleidet – wurde dieses Ausmaß besonders deutlich. „Ich glaube du bist hier der schönste und dickste Kerl von allen.“ schmeichelte ihm Thomas, noch während sie am Strand nach den perfekten Liegen mit Schirm suchten. „Danke Thomas, aber der schönste Mann bist hier definitiv du.“ entgegnete er. „Alle drehen sich nach dir um!“ Thomas sah neben seinem fetten Peter tatsächlich aus wie ein Topmodel. Schlank, definiert und selbstbewusst. Der Kontrast ihrer beiden Körper hätte größer nicht sein können. „Ach was, ich glaube die bewundern deinen perfekten dicken Bauch und sind neidisch. Du kannst ihn ruhig mit Stolz der Welt präsentieren!“ entgegnete Thomas. Und er meinte es genau, wie er es sagte. Seinen Lehrer so zu sehen machte ihn stolz und glücklich, denn dieser geile Körper war das Ergebnis unzähliger Fressgelagen und harter, konsequenter Mast in den vergangen 2 Jahren. Es war eine aufregende und verdammt geile Reise! Die beiden hatten sich ein ruhiges Plätzchen gesucht und cremten sich gegenseitig mit Sonnencreme ein. „Nicht, dass du mir verbrennst mein Lieber!“ sagte Thomas und rieb ihm jetzt den Bauch ein. Er massierte ihm die speckigen Titten, den prallen Bauch und knetete den geilen Overhang. Thomas musste aufpassen, nicht an Ort und Stelle über ihn herzufallen, so geil machte er ihn. Die nächsten Stunden des Nachmittags lagen die beiden faul da, genossen das Meer und die Sonne. Zwischendurch holte Thomas kaltes Bier und als kleinen Nachmittagssnack gab es einen Burger, ein paar Stücke Pizza, Pommes und ein Stück Kuchen. Wenn es das ganze hier umsonst gab, dann musste es auch genutzt werden. Außerdem musste die Zeit bis zum Abendessen ja irgendwie überbrückt werden.

 

Um 18:00 Uhr machten sich die beiden frisch für das Abendessen und gingen auf ein paar Cocktails an die Poolbar. Die Drinks waren für ein All-Inclusive-Hotel tatsächlich ziemlich gut und so gönnten sie sich einige Cocktails. Leicht beschwipst ging es natürlich auf die Minute pünktlich um 19:00 Uhr zum Abendbuffet, das hier immer nochmal deutlich üppiger ausfiel. Neben landestypischer Küche gab es hier auch sonst so ziemlich alles, was man sich als Gast nur ausmalen konnte und das Buffet war nochmal um einiges größer als das Frühstücks- und Mittagsbuffet. Und all diese Speisen landeten natürlich auf Peters Teller. Er kannte das Spielchen bereits und aß, als hätte er heute noch nichts zu essen bekommen. „Lass es dir munden!“ Thomas wusste natürlich was Peter heute schon „geleistet“ hatte, wollte aber diesen Urlaub auch nutzen um ihn ein paar weitere Kilos auf die Hüften zu zaubern. Und so konzentrierte er sich beim Buffet auf die kalorienreichsten Leckerbissen, zu denen Peter ohnehin nicht nein sagen konnte und die sich auch gut in größeren Mengen hinunterschlingen ließen. Pastagerichte in sämtlichen Variationen, Fleisch und Fisch, Salate mit Unmengen an Joghurtdressing, Käse und Speck, Burger, Kartoffeln, Pommes, sowie Reis- und Gemüse-Pfannengerichte – das alles setzte er seinem Peter vor, der alles fraß ohne zu hinterfragen, dabei aber auch zunehmend zu kämpfen hatte. Dass er von den Cocktails und vielem Bier etwas angetrunken war, machte es leichter. Er war lockerer und willig, seinen Thomas ein braves Mastschweinchen zu sein. „Du bist der Hammer!“ flüsterte Thomas, als Peter den letzten Teller geleert hatte und stöhnend Luft holte. „Und bestimmt so voll, wie noch nie in meinem ganzen Leben.“ ergänzte Peter. „Ich fühle mich wahrlich wie ein Mastschwein.“ Er sah wirklich so dick und kugelrund aus, dass man vermuten könnte, er würde ins Hotelzimmer rollen. Aber er hatte es mal wieder geschafft und konnte stolz auf sich sein. „Ich habe da noch eine kleine Überraschung für dich vorbereitet.“ sagte Thomas auf dem Weg durch die Hotelanlage Richtung Zimmer. „Und ich dachte schon ich muss heute ohne Nachtisch ins Bett.“ sagte Peter grinsend, obwohl der keine Ahnung hatte ob und wie er den heute noch schaffen würde. Als die Tür hinter den beiden ins Schloss gefallen war, konnte Thomas kaum noch an sich halten. „Zeit fürs Dessert oder was meinst du? Aber erstmal lassen wir das süße pralle Bäuchlein mal aus den engen Klamotten und verschaffen ihm etwas Luft oder?“ – „Unbedingt!“ stöhnte Peter nur. Hauptsache raus aus dem engen Hemd und der Hose, über dessen Gürtel sein Bauch hervorstand. Thomas knöpfte ihm bereits das Hemd auf und auch Peter konnte jetzt nicht mehr widerstehen und zog Thomas das T-Shirt über den Kopf. Er zog ihn an sich, seinen trainierten Körper an seinen fetten Bauch. War das schön! Thomas rieb ihm seine speckigen Titten, er liebte alles daran. Er küsste ihn und tastete sich weiter Richtung Hose vor, wo er den engen Gürtel öffnete. Die beiden konnten jetzt garnicht mehr anders und rissen sich die Kleider fast schon vom Leib. „Du bist so schön mein Dicker!“ sagte Thomas. – „Und du erst mein Topmodel!“ „Du hast heute wirklich alles gegeben! Und das sieht verdammt sexy aus muss ich zugeben!“ sagte Thomas und küsste den runden Bauch. Er hatte Peter jetzt vollständig entkleidet und der machte es ihm gleich. Verdammt, sein fettes Bärchen sah so unglaublich gut aus. Sein leicht behaarter Bauch war gigantisch groß. Er stand prall und vollgestopft hervor und hatte mittlerweile einen so stattlichen Overhang, dass dieser ihm bis über den Schwanz hing. Die Titten lagen speckig auf dem Bauch auf und selbst auf Peters Rücken zeichneten sich Speckfalten ab. „Du bist mein perfektes Mastschweinchen.“ flüsterte Thomas ihm ins Ohr. „Und du mein hübscher Mäster!“ antwortete der. Sie waren jetzt beide vollkommen nackt und konnten beide garnicht genug voneinander bekommen. „Zeit für deinen Nachtisch mein kleines Leckermäulchen!“ flüsterte Thomas Peter ins Ohr, während er ihm die speckigen Titten und den fetten Bauch rieb. Er verschwand kurz beim Kühlschrank der Küchenzeile am Ende des Zimmers und holte einen großen Behälter hervor, wie man ihn sonst nur zum warmhalten der Speisen am Buffet kannte – nur dass er diesmal komplett für Peter bestimmt war. Der staunte nicht schlecht, denn der Behälter war randvoll mit einem Sahnepudding. Thomas hatte alles perfekt vorbereitet. „Na das nenne ich mal einen üppigen Nachtisch!“ sagte Peter und rieb sich vorsichtig den Bauch, als würde er überlegen, wie er das noch schaffen sollte. „Vanillepudding liebst du doch über alles. Das schaffst du bestimmt noch oder?“ fragte der hoffnungsvoll. „Nicht ohne deine Hilfe!“ entgegnete Peter. „Na dafür bin ich doch hier mein Dicker!“ sagte Thomas. „Na dann los, fütter mich!“ sagte Peter und ließ sich auf dem großen Bett nieder.

 

Thomas schaufelte ihm einen Löffel Vanille-Sahnepudding nach dem anderen rein, während er Peter mit der anderen Hand berührte und immer geiler machte. Er wusste, dass Peter schon sehr voll war, deshalb beeilte er sich auch, damit das Völlegefühl nicht zu schnell einsetzte. Er knetete ihm die speckigen Titten, rieb ihm die behaarte Brust und die harten Nippel. Dann massierte und rieb er den fetten Bauch, der mit jedem Bissen praller wurde. Er fingerte ihm den tiefen Bauchnabel und knetete den geilen Overhang. Peter saß mit gespreizten Beinen da, der Bauch lag ihm in seinem Schoß auf Schwanz und Schenkeln auf. „Gut machst du das, du bist klasse!“ flüsterte er ihm motivierend zu, küsste ihn und machte ihn immer geiler. Und je geiler er wurde, desto mehr schlang er den Pudding herunter, desto mehr fraß er schmatzend wie ein gieriges Schwein. Peter musste seinen eigenen fetten Bauch etwas anheben und Thomas Hand wanderte weiter unter den massigen Bauch. Peters Schwanz war so hart und er stöhnte leise auf, als Thomas ihn berührte, ihm die prallen Eier massierte und den dicken Schwanz langsam wichste. „Nun friss mal brav weiter mein fettes Schweinchen! Ich möchte deinen Trog gleich leer sehen.“ sagte er und schob die Schüssel weiter aufs Bett. Er gab ihm einen intensiven Kuss, er schmeckte süß, nach Vanille und Zucker. Jetzt schob er Peter etwas aufs Bett und flüsterte: „Friss wie ein Schwein für mich!“ – „Alles was du verlangst. Das ist so geil!“ stöhnte Peter und ging nun auf alle Viere. Gott war das geil! Wie ein Schwein stand er da und fraß seinen Mastpudding aus dem Trog. Sein dicker Bauch hing herab und berührte die Matratze, so tief hing seine riesige fette Wampe. Thomas konnte nicht mehr anders. Mit den Händen umfasste er nun Peters massigen Körper, rieb ihm den Bauch und den dicken steifen Schwanz, der vor Geilheit schon etwas feucht war. Jede Berührung machte ihn an. „Du geiler Kerl!“ stöhnte Thomas. Und dann begann er seinen fetten Lehrer von hinten zu ficken. „Oh ja!“ grunzte Peter. „Mach weiter! Weiter!“ Er war noch mit den letzten Bissen Pudding zu Gange. Er war Thomas verfressenes Mastschwein, das gefickt werden wollte. Er fraß. Er rülpste. Er schmatzte wie ein Schwein. Und Thomas fickte ihn, erst langsam, dann immer schneller und fester. „Alles aufgefressen!“ stöhnte Peter mehr als zu sprechen. Zu mehr war er nicht mehr in der Lage, so fett und erregt war er. „Mein geiles fettes Schweinchen!“ rief Thomas und beide stöhnten vor Geilheit und Erleichterung, als sie nur wenige Sekunden später kamen.

 

„Oh mein Gott, was machst du nur mit mir?“ stöhnte Peter. Er war verschwitzt und rollte sich auf die Seite. Thomas legte sich von hinten an ihn, küsste ihn und streichelte den gemästeten Bauch seines Lehrers. „Wahnsinn! Einfach Wahnsinn! Ich glaube du hast zugelegt mein Süßer.“ flüsterte er. Peter rülpste und stöhnte nur. „Du bist wirklich der schönste Kerl, den ich mir vorstellen kann. Und du hast heute gefuttert wie ein Weltmeister.“ – „Ich habe dir gesagt ich tue alles für dich. Alles was du verlangst. Aber noch ein Bissen und ich explodiere.“ lachte Peter erschöpft und stolz zugleich. „Das will ich doch nicht hoffen mein Dicker!“ antwortete der. „Heute hast du genug gegessen. Erhol dich erstmal.“ Thomas kraulte ihm behutsam den gemästeten Bauch, seinen ganzen Stolz. Beide waren überglücklich. „Morgen geht die Mast weiter.“ flüsterte Thomas Peter ins Ohr und gab ihm einen Kuss, bevor der erschöpft einschlief.

 

Thomas hatte nicht gelogen. Auch den Rest der Woche verbrachten die beiden täglich mit üppigen Mahlzeiten: Morgens, mittags und abends Buffet. Zwischendurch gab es reichlich Bier und Cocktails. Und beim Chillen am Pool oder am Strand verwöhnte Thomas seinen Peter mit fettigen Burgern, Currywurst und Pizza. Ein Masturlaub, wie er ihn sich in seinen geilsten Träumen nicht hätte ausmalen können. Fressen – schlafen – und wieder von vorn. Zur Belohnung gab es Bellyrubs reichlich und verdammt guten Sex. Was Thomas bereits gesagt hatte, war eigentlich offensichtlich und nach einem solchen Masturlaub auch keine große Überraschung. Trotzdem wollten die beiden sicher gehen – hatte Peter weiter zugenommen? Im Fitnessstudio des Hotels stand eine Waage, wo die beiden sich am letzten Abend des Urlaubs vergewissern wollten, was Peter wohl auf die Waage brachte. Thomas war begeistert, Peter stolz und ein wenig schockiert zugleich. „173kg bringst du auf die Waage mein Dicker!“ applaudierte Thomas. „Das ist ja der absolute Wahnsinn!“ Das war eine Zunahme von 33 kg seit ihrer ersten Begegnung. Einfach unglaublich! Die anderen Gäste im Fitnessstudio begutachteten Peter. Sie dachten wohl alle er sei hier, um abzuspecken. „Daran arbeite ich noch!“ sagte Peter zu einem Mann, der ihn schon die ganze Zeit beim Wiegen beobachtet hatte, deutete auf seinen runden Bauch und klatschte sich selbst darauf. „Aber jetzt gehts erstmal zum Buffet!“ grinste Peter, und ging mit seiner stolzen Wampe voraus Richtung Tür. „Viel Erfolg!“ Sagte der Mann perplex. Draußen mussten Thomas und Peter lachen. „Dann wollen wir mal zum Abendessen und an deinem Bauch arbeiten oder was meinst du?“ lachte Thomas. „Und ich werde dir auch nicht langsam zu fett?“ fragte Peter, der von seiner Zunahme doch noch etwas geschockt war. „Natürlich nicht mein Süßer! Ich liebe jedes Kilo an dir. Wenn du mich fragst, dann können wir jetzt ruhig die 180 kg als nächstes voll machen.“ sagte Thomas. Und er meinte es genau so! „Ok mein schöner Mann, dann haben wir ja noch etwas Arbeit vor uns.“ sagte Peter. „Auf zum Abendessen. Bedienst du mich wieder, mein schöner Mäster?“ – „Nichts lieber als das, mein hübsches Dickerchen!“


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