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Der Proband - Kapitel 7

Bekifft, angetrunken und vollgefressen mit hartem Druck durch seinen Penis im Keuschheitsgürtel folgte Elias Tim weiter durch die Stadt. Der steuerte nun ein Billigklamottengeschäft an. Auch wenn Elias hier schon oft vorbeigelaufen war, kannte er das Geschäft nicht von Innen. Drinnen war es funktional, eher wie eine Halle, eingerichtet. Helles Neonlicht tauchte die eh schon billig wirkenden Klamotten und schäbigeres Licht. Tim ging zielstrebig auf die Männerabteilung zu. Er steuerte die Jogginganzüge an und nahm zwei sehr prollig aussehende Exemplare aus dem Regal. Die drückte er Elias in die Hand. Der Schaut mal auf das Etikett, beides XL also mindestens eine Nummer zu groß. Tim ging weiter zu den Jeans. 
"Welche Länge hast du bei Hosen?" fragte er Elias. 
"34 und 32er Weite." 
"Die Weite ist egal, die ändern wir." er griff in den Stapel und nahm 3 Hosen mit 36/32, 38/32 und 40/32 heraus. "So hast du was, falls es mal ne richtige Hose sein muss." Weiter ging es zu der Unterwäsche. Hier hatte es im auf Unterhemden und Tanktops abgesehen. Auch hier griff er zielsicher zu den hässlichsten, assihaftesten weißen Feinrippunterhemden. je wein Dreierset in L, XL und XXL. Unterhosen gab es auch gleich welche in XL und XXL. Alles warf er Elias auf den immer größer werdenden Stapel auf seinen Armen. Zuletzt schwenkte er noch bei den Bunden Hawaii- und Freizeithemden ein. Hier griff er relativ beliebig 3 Hemden aus dem Ständer mit XL und XXL. 
"Dann komme mal in die Umkleidekabine." sagte Tim und ging voran. Eine der Kabine war breiter, da sie für Rollstuhlfahrer gedacht war. Dort gingen sie nun beide hinein. Tim zog den Vorhang zu und griff in seinen Rucksack. Er zog einen großen Plug heraus, der Elias sofort den Atem stocken ließ. Allerdings bewegte Tim den Plug nicht nach unten sondern auf Elias' Mund zu. "Schön feucht machen, dann flutscht er leichter rein." Damit schob er den Plug in Elias Mund und der leckte darüber so gut er konnte, um ihn mit seinem Speichel einzufeuchten. Tim nahm in wieder heraus, packte Elias an der Schulter und drehte ihn mit dem Gewicht zur Wand, so dass sein Arsch ihm entgegen stand. Tim schob die Jogginghose unter Elias Arsch, spuckte sich in die Hand und rieb die Spucke zwischen Elias' Pobacken.  der Jock bot ja keine Barriere hintenherum. Dann ging Tim in die Hocke und klatschte Elias auf die Pobacke. "Jetzt langsam runter mit dem fetten Arsch. Elias ging in die Knie und als er fast so tief war, dass er sich hätte auf den Hocker in den Kabine hinsetzen könne, spürte er die Spitze des Plugs an seinem Arschloch. Er atmete tief ein und senkte sich langsam weiter ab. Tim schob erst ein bisschen hinein, dann zog er wieder leicht heraus. Im zweiten Schieben passte der Plug dann aber komplett in Elias' Arsch. Beide Stand wieder auf und Elias zog die Jogginghose wieder hoch.
Damit war der Shoppingtrip für ihn beendet und Tim steuerte die Kasse an. Elias packte alle Klamotten wieder auf den Arm und folgte. Der Plug in seinem Arsch saß gut fest, doch Elias legte automatisch einen vorsichtigen Watschelgang ein. An der Kasse angekommen war er alle Kleidungsstücke auf den Tresen vor die Verkäuferin, die unmotiviert ein Teil nach dem anderen scannte.
"Karte?" sagte Tim und streckte seine Hand zu Elias aus. Der merkte gerade, dass er gar kein Portemonnaie eingesteckt hatte. die Bier vorhin hatte er mit seinem Handy gezahlt. 
"Äh, ich habe nur mein Handy dabei." sagte Elias kleinlaut.
"Na das klappt auch." Tim griff nach dem Handy, hielt es Elias vor sein Gesicht, dass es sich entsperrte und legte es dann auf das Bezahlterminal. Ein "Bing" bestätigte die erfolgreiche Transaktion. Die Verkäuferin packte alles noch in 2 große Taschen und reichte sie rüber. Auch hier gab Tim den Pascha und trat einen Schritt zurück, so dass Elias beide Taschen nehmen und tragen musste. 
Draußen schwenkte Tim wieder auf den Rückweg. doch er ging eine andere Route. Als sie an einem Barbershop vorbeikamen, blieb er kurz stehen und blickte nach drinnen. Elias fragte sich, ob Tim sich die Haare schneiden lassen wollte, oder was er vorhatte. Doch Tim dachte anders, Er streckte den Arm aus und wuschelte Elias durch sein dichtes lockiges Haar. 
"Ach, heute noch nicht." meinte er und schmunzelte. Also würde es um das Umstyling von Elias gehen. Naja, das müssten sie dann sicher nochmal besprechen, dachte sich Elias. Eigentlich fand er seine Frisur ganz gut. 
Weiter ging es in Richtung zurück zu Elias' Wohnung. Dann steuerte Tim plötzlich auf ein Piercingstudio zu. Elias schwante böses. Tim betrat den Laden und Elias folgte mit pochendem Herzschlag. Zielstrebig ging Tim auf den Piercer zu, der neben seiner Kasse auf einem Barhocker rumgammelte und auf dem Handy scrollte. 
"Hey, ich hab mal ne Frage." kam Tim direkt zur Sache. "Mein Kumpel hier möchte ein Septum. Kannst du mal schauen, was da von der Größe und Dicke bei seiner Nase passt?" Der Piercer stand auf, näherte sich Elias der versuchte sein Zittern zu kontrollieren. Der Piercer blickte von unten in Elias' Nase, nahm eine kleine Taschenlampe und leuchtete hinein. Er blickte von Recht und Links in die Löcher.
"Die Nasenscheidewand sieht gut aus, da kann man schon was ordentliches Reinhängen, je nachdem was man denn will." Er ging zu einer Vitrine und zog eine Schublade heraus, in der sorgsam nebeneinander aufgereiht alle möglichen Nasenringe in unterschiedlicher Größe lagen. "Anfangen müsste man wie bei allen Piercings mit was Dünnem." sagte der Piercer und zeugte auf einen der Ringe links. "Aber hier kann man natürlich einen dünnen Steg mit dickem Ring wählen, wenn man die Optik mag. Dehnen lässt sich das im Laufe der Zeit leicht."
"Cool." sagte Tim. "Brauchen wir für sowas nen Termin oder können wir einfach so kommen?"
"Das dauert ja nicht lange, kommt einfach vorbei. Und selbst wenn gerade viel los ist kann ich euch mit sowas schnell zwischenschiebe."
"Danke." sagte Tim. Dann bis demnächst. Dass Elias die ganze Zeit nichts gesagt hatte, schien den Piercer nicht zu verwundern. 
Wieder draußen nahm Elias dann seinen Mut zusammen und sprach, ob wohl er nicht angesprochen wurde.
"Also vielleicht sollten wir dann doch bei Gelegenheit noch abklären, wie weit wir dieses Spiel hier treiben sollen." Tim blieb stehen und blickte ihn ernst an.
"Du denkst das hier ist ein Spiel?" er zog eine Augenbraue hoch. Dann trat er dichter an Elias heran. Er griff ihm von vorne durch die Beine zu seinem Arsch und drückte den Plug ein Stück weiter rein. Elias musste einatmen denn sofort war seine Prostata gereizt. Tim zog Elias noch dichter an sich, so dass sich ihre Nasen fast berührten. Dann streckte er die Zunge aus und leckte Elias vom Kinn über die Lippen bis an die Nase. Gleichzeitig wanderte seine Hand von Elias' Arsch nach unten zu deinem Sack. Er schlug leicht von unten dagegen. Elias musste zusammenzucken, so geil hatte ihn dieser Schlag gemacht. Tim erkannte die Erregung und Unterwürfigkeit in Elias' Blick. Er grinste und trat einen Schritt zurück. "Ich glaube, es ist klar, wie wir hier spielen."
Dann ging er weiter und Elias hatte Mühe, seinem Tempo zu folgen. Zuhause angekommen ließ er Elias nur beim Aufschließen der Tür vor, danach ging er wieder voran. Als die Wohnungstür sich wieder hinter ihnen geschlossen hatten, packte Tim Elias am Ring des Halsbandes und zog ihn nach unten auf die Knie. Während er ihn mit seinem Schwanz ins Maul fickte, blickte Tim mit einem zufriedenen Grinsen geradeaus. Er hatte seinen Probanden gefunden.

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Anonym hat gesagt…
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