Das weitere Bier und das viele Essen machten Elias zusehends schläfrig. Ein Zustand, den Tim genau beobachtete. Als Elias sich schnaufend etwas zurücklehnte und ihm leicht die Augen zufielen, sah Tim den Zeitpunkt für die nächste Stufe der Schweinwerdung Elias' gekommen. Er nahm aus seinem Rucksack ein paar In-Ear-Kopfhörer und steckte sie Elias in die Ohren. Das Noisecancelling setzte sofort ein, so dass Elias seine Umgebung nur noch dumpf wie durch Watte hören konnte. Dann startete Tim auf seinem Handy eine Audiodatei. Elias war sich zunächst gar nicht sicher, was er da hörte. Es war eine Überlagerung aus verschiedenen Geräuschen. Aus dem Gewirr konnte er Schluck- und Kaugeräusche, Schmatzen, Rülpsen und sogar etwas wie Grunzen identifizieren. Er nickte zwischendrin aber immer wieder ein, so dass er gar nicht sagen konnte, wie lange er mit diesem Soundteppich schon bespielt wurde.
Dann setzte Tim ihm noch eine Schlafmaske auf, die Blickdicht alles von seiner Umgebung abschottete. So im Dunklen verlor er noch stärker das Zeitgefühl. Doch er spürte die Hände von Tim an seinem Körper. Dann roch er etwas, was anscheinend unter seine Nase gehalten wurde. Es roch nicht schlecht, Pasta in Tomatensoße. Die erste Nudel berührte seinen Mund und er öffnete die Lippen um das, was auch immer da vor ihm war, hineinzulassen. Die Nudel wurde ihm durch eine Hand, wieder Tims, in den Mund gesteckt und danach leckte Elias die Hand noch ab.
Tim stand mit hartem Rohr über Elias und griff immer wieder zur Schüssel mit Nudeln, die er eben in den Minuten, in denen Elias schon am Wegdämmern war, gekocht hatte. Elias wurde durch die Schmatzgeräusche in eine Art Trance gezogen. Er folgte nur noch dem, was er da vorgehalten bekam und aß schmatzend wie er es in seinem Kopf hörte. Auf die Pasta folgte irgendwann ein Trichter eines Schlauches, der ihm in den Mund gesteckt wurde. Da kippte Tim dann vorsichtig Bier hinein, so langsam dass Elias es gut schlucken konnte. Dösend nickte er dann wieder weg.
Nun schließ er wirklich einige Zeit lang und merkte nicht, wie Tim ihn ein bisschen hochwuchtete um unter ihm zu werkeln. Elias erwachte wieder, weil seine Blase mittlerweile ordentlich drückte. Er wollte die Maske abnehmen, doch die Hand von Tim stoppte ihn. Dann hörte er über die Kopfhörer Tims Stimme zusätzlich in dem Geräuscheteppich.
"Du bleibst hier liegen."
"Aber ich muss mal." sagte Elias schon gequält.
"Die Sau lässt laufen." Dann griff er nach Tims Hand und führte sie zu seinem Schritt und zwischen die Beine. Elias spürte eine weiche, watteartige Unterlage. "Die Sau pisst sich ein, während sie liegt." Elias zögerte. Das, was da unter seinem Arsch war, war nicht das Sofapolster sondern es hatte eher etwas von einer Windel. Vermutlich hatte Tim eine saugstarke Unterlage unter ihn gelegt, damit er wirklich nicht aufstehen musste und einfach pissen konnte. Es dauerte noch einen Moment, bis er seinen Schließmuskel dazu bringen konnte, sich auch im Liegen zu öffnen in einem Umfeld, was kein Bad oder eine Toilette war. Doch der Druck war zu stark und so pisste er schließlich erleichtert los. Der starke Strahl wurde durch den Keuchheitsgürtel aber direkt nach unten abgelenkt, so dass er über seinen Schenkel in die Windel lief. Als seine Blase leer war, ging es Elias besser. Nun roch er aber auch den Pissgeruch von seinem Schritt nach oben steigen.
So leergepinkelt schien er nach Tims Ansicht wieder bereit für weitere Mast. Er spürte wieder etwas vor seinem Mund und als er ihn öffnete, schob sich eine Milchschnitte hinein. Es folgte noch weitere, bis eine ganze Packung leer war. Elias fraß unter Beschallung der Fress-Hypnose kontinuierlich weiter. Tim ließ ihn zwischendurch immer wieder ein paar Minuten pennen, während er in der Küche schon die nächste Speise zubereitete. In den Einkaufstaschen, die er mitgebracht hatte, befand sich allerlei an Kalorien.
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