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Der Proband - Kapitel 2

 Elias blickte verwirrt drein, denn Tim hatte ihn total überrascht. Wenn er ihn nicht verarschte.
"Du bist Psychiater?" 
"Ja." antwortete Tim. "Passt das nicht zu deiner Vorstellung? Was hättest du gedacht, dass ich arbeite?"
"Naja, erst meinte ich, du wärst Handwerker, dann eher so Arbeitsloser." Elias hatte tatsächlich gedacht, dass Tim nichts arbeitete, weil er gesagt hatte, dass es mit der Arbeit nicht so lief. 
"Passt ja ins Bild." führte Tim weiter aus. "Auch hier in so 'nem Assi-Viertel in so ner ranzigen Bude zu wohnen."
"Du siehst, was ich meine." Elias war erleichtert, dass Tim sich nicht angegriffen fühlte. "Du hattest ja auch gesagt, dass du als du hier rübergezogen bist Probleme auf der Arbeit hattest."
"Ich sehe schon, du interpretierst gerne." schmunzelte Tim. "Das kann hinhauen, man kann aber auch daneben liegen."
"Na dann erzähl mir doch bissl von dir." wollte Elias Tim nun entgegenkommen, doch Tim schien gerade etwas anderes im Sinn zu haben.
"Ich wollte mir noch was kochen, isst du mit?" Üblicherweise blieb Elias bei Sexdates nicht lange nach dem Kommen, aber er hatte langsam auch wieder Hunger, seit heute Mittag war einige Zeit vergangen. Und vielleicht ließ sich Tim ja noch zu einer zweiten Runde inspirieren, der Fick war wirklich geil gewesen.
"Jo, ne Kleinigkeit gerne." 
"Kleinigkeiten gibts bei mir nicht." antwortete Tim "Nur Männerportionen. Aber bekommen wir schon weg." Dann ging er in die Küche und holte erstmal zwei Bier aus dem Kühlschrank und reichte eines Elias. "Los, rein damit." Der Befehlston kam Elias zwar ein bisschen gespielt vor, aber so von Tim von oben herab angesprochen zu werden gefiel ihm. Er öffnete die Flasche, stieß an und nahm einen großen Schluck. Auch Tim trank und blickte dabei genau in Elias Augen. Tim war höchstens 5 cm größer als Elias, doch dieser leichte Blick von oben herab genügte, um die Rollen klar festzulegen. Die Küche war sehr klein, eigentlich nur ein Durchgangsraum zum Badezimmer mit einer kleinen Küchenzeile. Also setzt Tim sich wieder ins Wohn/Schlaf/Multifunktionszimmer auf einen Stuhl und blickte rüber zu Tim, der am werkeln war. Der Hatte sich wieder sein T-Shirt übergezogen, damit er am Herd keine heißen Spritzer auf den Oberkörper bekam. Da Tim beim Anbraten die Dunstabzugshaube anhatte, war Kommunikation über den Raum hinweg schwierig, also nahm Elias sein Handy aus der Hose, die auf dem Boden lag, und scrollte ein bisschen durch Romeo. Natürlich wollte er mal schauen, ob er Tims Profil entdeckte. Im Umkreis wurden ihm einige Profile angezeigt, was an der Hochhausbebauung lag. Keines der Profile mit Fotos zeigte Tim, aber von den Angaben zu Größe und Alter her hätten 2 oder 3 auf ihn zutreffen können. Elias überlegt, ob er Tim nach seinem Alter fragen sollte, aber so zurückhaltend wie er schon war, wenn es um seinen Beruf ging, wäre das vielleicht komisch gekommen. Die Geräuschkulisse aus der Küche bildete einen akustischen Untergrundteppich und so bekam er nicht mit, dass Tim ins Wohnzimmer gekommen war. Erst als er vor ihm stand und Elias des "kling" von zwei Glasflaschen hörte, blickte er erschrocken auf. Tim hielt ihm das nächste geöffnete Bier hin. Jetzt wo er stand und Elias saß, war die Machtverteilung noch deutlicher. Elias nahm das Bier, kippte schnell den letzten Schluck seines ersten herunter und setzte die Flasche zusammen mit Tim an. Der nahm einen tiefen Schluck und rülpste danach kräftig. In Elias' Hose pochte schon wieder Blut in seinen vor Kurzem erst geleerten Schwanz.
"in paar Minuten ist das Essen fertig."
"Cool. Was gibts denn?"
"Pasta mit Speck-Tomatensoße." Tim ging wieder in Richtung der Küche, dann blieb er stehen und drehte nochmal kurz den Kopf. "Ich nehme mal nicht an, dass du Vegetarier bist sondern ne echter Kerl." Auch hier war der Ton und der Blick dabei ne klare Ansage. Selbst wenn Elias kein Fleisch gegessen hätte, hier wäre darauf keine Rücksicht genommen worden.   
Die Schüssel, die Tim kurz darauf zusammen mit zwei tiefen Tellern auf den Tisch stellte, war bis zum Rand gefüllt. Es reicht locker für 4 Personen. Elias lud beiden die Teller voll und begann zu Essen. dazu gab es wieder zwei neue Bier. 
"Und du bist also nicht besuchbar." hakte Tim nochmal nach während sie aßen. "Hast du nen Kerl?" 
"Ne, nur WG Mitbewohner."
"Aber der weiß dass du schwul bist?"
"Ja klar, aber mir ists lieber wenn er nicht zuhause ist wenn ich Kerle da habe. So ungestört kann man  besser spielen."
"Du meinst besser die Sau sein." Tim grinste und Elias grinste auch, "Na dann hauen wir der Sau mal noch was in die Wampe." sagte Tim und lud nochmal eine große Portion auf den Teller von Elias, der fast leer war.
"Danke, aber ich bin schon voll." sollte Elias ihn stoppen. 
"Da passt noch was rein, glaubs mir." Tim beugte sich vor und legte eine Hand auf Elias' Bauch.
"Nimm du dir aber auch noch." sagte Elias und deute auf Tims leeren Teller.
"Nene, ein voller Bauch flickt nicht gut." sagte Tim. "Bei der Fotze ist das Egal, die kann ruhig vollgestopft sein. Ist doch geil, wenn schon was zum anpacken gibt." Elias wusste nicht, wie er dieses 'Kompliment' zu deuten hatte, wenn es denn als eines gemeint gewesen war. Wollte Tim damit sagen, dass er fett war. Also Bauch hatte er keinen, 85 kg bei 1,85 war Idealgewicht. Aber sich als Sau und Fotze, die gefickt werden würde bezeichnen zu lassen geilte ihn schon jetzt wieder so auf, dass er bereitwillig weiter Nudeln in sich reinstopfte, wenn Tim das gefiel. 
"Und du hattest heute frei oder Homeoffice." fragte Tim. Elias hatte heute tatsächlich im Homeoffice gearbeitet, da war er immer parallel online und schrieb mit Kerlen oder wichste sich auch mal einen. sich dann, so wie heute, um 16 Uhr auzuloggen und zu 'nem Date zu fahren war da kein Problem.
"Homeoffice." 
"Verstehe. Untenrum nackt in der Videokonferenz."
"Zum Glück haben wir kaum Videokonferenzen, meist kann ich im Homeoffice tatsächlich machen, was ich will."
"Und geil sein, wie du gerade magst." Tim lehnte sich zurück, nahm noch einen letzten Schluck aus seinem Bier und rülpste. Er hatte sich wieder eine Unterhose angezogen, kratzte sich jetzt aber demonstrativ breitbeinige im Schritt. "Dann mach mal den Teller und das Bier leer, dann können wir wieder rüber gehen." Rübergehen war bei dieser kleinen Wohnung tatsächlich ein relativer Begriff, die Couch stand nur 2 Meter von dem kleinen Tisch, an dem sie saßen und aßen, entfernt. Elias beeilte sich und musste kämpfen, die Nudeln alle in seine wirklich schon vollen Magen zu stopfen, ohne dass es ihm wieder hoch kam. Doch er wollte auch schnell wieder mit Tim rumspielen. Als die letzte Gabel in seinem Mund verswunden war, stand Tim auf, ging zur Couch und zog sich aus. breitbeinig legte er sich dort hin, der Schwanz stand schon leicht. Elias kam dazu, zog sich ebenfalls aus und kniete erstmal auf der Couch. Was wurde von ihm erwartet? Zwischen den leeren Bierflaschen, die noch auf dem Tisch standen, griff Tim nun zu einem Fläschchen Poppers. Er öffnete es und hielt es Elias unter die Nase. Der zog tief daran gleich wurde sein Kopf knallrot. Tim spreizte seine Beine noch etwas mehr und ließ den Blick von seinem Schwanz zu Tims Gesicht wandern. Der verstand die Kommunikation und fing an, Tims Schwanz zu lecken. Doch Tim ging es gar nicht darum, er hob den Sack an und drückte Elias zwischen seine Schenkel und zu dessen Loch. Elias roch den verschwitzen Geruch, fand es aber so poppersberauscht ultrageil. So leckte er Tim einige Minuten, während der ihm abwechselnd immer wieder seinen Schwanz in den Mund steckt und dann seine Eier. Als er ordentlich hart war, stand Tim auf, ging hinter Elias, der auf der Couch kniend eine gute Position für Doggy hatte. und reichte ihm nochmal das Poppers. Elias zog wieder tief und war vollkommen breit, als Tim seinen Schwanz - diesmal Blank - in sein Loch einführte. Dass er eben so viel gegessen hatte, merkte Elias beim wackeln seines vollen Bauches deutlich., aber in dieser Situation überwog die Geilheit. Diesmal griff Tim beim Ficken auch fest in Elias Hintern und den Speck an der Hüfte. Es schien Elias fast so, als suchten die Finger von Tim gezielt nach Fettablagerungen an seinem Körper. immer wenn er eine speckige Stelle gefunden hatte, griff er fest zu um Halt zu haben und stieß hart in Elias' Arsch. so Vollgefressen wie Elias noch war, wurde er trotz der Geilheit beim Geficktwerden zwar hart, aber er spritzt nicht ab. Tim hingegen hatte schon bald wieder eine Ladung abgeschossen, die dieses Mal in Elias Arsch landete. 

Kommentare

Anonym hat gesagt…
Mega, weiter so
Anonym hat gesagt…
Sehr spannend und der kl. Hinweis auf Psychologie lässt sehr viel erwarten!
Anonym hat gesagt…
Wann gehts weiter?

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