Auf allen Vieren kniete Elias auf der Unterlage aus Kunstleder, die Arme nach vorne hin abgestützt so dass er Widerstand zu dem Druck hin hinten geben konnte. Der Kerl, der ihn gerade Fickte, stieß nun schon seit fast 10 Minuten zu. Erst hatte er Elias an sich herangezogen und ihn mit seinem kräftigen Arm an der Brust umschlungen und an sich ehrangedrückt. Dabei presste sich der dicken Bauch des Fickers von Hinten in Elias' Hohlkreuz. Dann drückte er ihn nach Vorne in die Doggy-Stellung, die Elias nur kurz aufrecht halten konnte, bevor er sich nach vorne abstützen musst. Der bärige Ficker war noch ausdauernd, doch Elias spürte an dem lauter werdenden Grunzen und den schnelleren Bewegungen, dass er kurz davor war, in seinen Arsch abzuspritzen. Elias ließ nun auch seiner Geilheit freien Lauf, denn wenn er jetzt kam wäre der Andere auch Bald fertig. Vielleicht schafften sie es sogar, zusammen zu kommen. Elias hasste es, wenn er viel früher kam als der andere, denn dann war die Geilheit eines Schwanzes in seinem Arsch verflogen. Oftmals zog er den Schwanz des anderen dann raus, wichste und blies ihn bis er kam, Doch diesmal passte alles. Der Bär kam und kurz darauf auch Elias. Sein Saft tropfte noch auf die Unterlage, da zog der Bär seinen Schwanz auch schon aus Elias' Arsch. Er wischte sich mit einem Küchentuch kurz den Schwanz sauber, klatschte Elias nochmal mit der flachen Hand auf den Arsch und grunzte:
"Geile Fotze".
Dann war er auch schon verschwunden. Elias riss ebenfalls ein paar Blatt Papier von der Halterung an der Wand, wischen erst die Spermapfütze unter sich und seinen Schwanz ab, dann nochmal durch seinen Arschfotze. Ein Vorteil er Naked-Party war, dass man keine Klamotten anhatte, die man sich versauen konnte. Mit Ausnahme der Sneaker, aber die waren ja meist aus der Schusslinie- oder sie sollten ganz bewusst was abbekommen. Nachdem er nun schon zum zweiten mal heute Abend den Arsch befüllt bekommen hatte, wollte er noch ein bisschen crusien und den Markt sondieren. Das ging auch ganz gut an der Bar, so es sich jetzt um halb Elf schon gut gefüllt hatte. Er schlängelte sich durch zum Bestellen, wobei der den ein oder andere Schwanz oder Arsch in seinem Hüftbereich vorbeistreifen fühlte. Es roch nach Männerschweiß, aber nicht unangenehm, Mit seiner Cola Zero in der Hand lehnte er sich dann an einen der Bistrotische und ließ den Blick schweifen. Neben ihm wurde eine Bierflasche abgestellt. Elias drehte den Kopf und blickte einen Anfang 30 Jährigen Kerl mit Dreitagebart und Moustache an, der unter seinem Pelz eine durchaus gut definierte Brust vorzuweisen hatte. Wäre Elias heute nicht schon so durchgefickt worden, hätte der Kerl gute Chancen bei ihm gehabt. Aber auf einen Plausch konnte man es ja ankommen lassen.
Dann war er auch schon verschwunden. Elias riss ebenfalls ein paar Blatt Papier von der Halterung an der Wand, wischen erst die Spermapfütze unter sich und seinen Schwanz ab, dann nochmal durch seinen Arschfotze. Ein Vorteil er Naked-Party war, dass man keine Klamotten anhatte, die man sich versauen konnte. Mit Ausnahme der Sneaker, aber die waren ja meist aus der Schusslinie- oder sie sollten ganz bewusst was abbekommen. Nachdem er nun schon zum zweiten mal heute Abend den Arsch befüllt bekommen hatte, wollte er noch ein bisschen crusien und den Markt sondieren. Das ging auch ganz gut an der Bar, so es sich jetzt um halb Elf schon gut gefüllt hatte. Er schlängelte sich durch zum Bestellen, wobei der den ein oder andere Schwanz oder Arsch in seinem Hüftbereich vorbeistreifen fühlte. Es roch nach Männerschweiß, aber nicht unangenehm, Mit seiner Cola Zero in der Hand lehnte er sich dann an einen der Bistrotische und ließ den Blick schweifen. Neben ihm wurde eine Bierflasche abgestellt. Elias drehte den Kopf und blickte einen Anfang 30 Jährigen Kerl mit Dreitagebart und Moustache an, der unter seinem Pelz eine durchaus gut definierte Brust vorzuweisen hatte. Wäre Elias heute nicht schon so durchgefickt worden, hätte der Kerl gute Chancen bei ihm gehabt. Aber auf einen Plausch konnte man es ja ankommen lassen.
„Na, schmeckt das Bier?“ prostete Elias seinem Gegenüber mit dem
Flaschenboden zu. Der prostete zurück und nickte nur zustimmend. Dann
nahm er einen Schluck, anscheinend zu schnell, denn er musste sofort
darauf rülpsen. Elias fühlte sich von diesem kerligen Gehabe sofort
leicht angeturnt, wollte es sich aber nicht anmerken lassen. Es entstand
eine kurze Pause zwischen den beiden, anscheinend sollte der Rülpser
Elias' Reaktion abwarten. Da nichts kam, ergriff er dann notgedrungen
das Wort.
„Und heute schon Spaß gehabt?“ Der Spruch wäre in anderen Kontexten als
billige Anmache abgetan worden. Aber bei der Naked Party war es
tatsächlich ein ganz normales Abchecken, ob das Gegenüber gerade in
Stimmung war. Auf mehr als Sex kam es den meisten hier nicht an, also
verschwendete man keine Zeit.
„Zweimal“, antwortete Elias wahrheitsgemäß. „Du?“
„Bin eben erst gekommen“, sagte der Kerl. „Ich muss hier erstmal warmwerden.“
„Neu auf der Party?“
„Generell neu hier“, antwortete der Typ. „Ich hab vorher in Bamberg
gewohnt, da gibt's nicht wirklich Gaylife und schon gar keine Läden wie
den hier.“
„Eieie, die tiefe Provinz.“ Elias überbetonte sein Bedauern, aus dem
auch etwas Abfälligkeit heraussprach. „Und was hat dich dann hierher in
die Großstadt verschlagen?“
„Die Arbeit.“ Er nahm einen Schluck aus der Flasche und machte wieder
eine kurze Pause. „Aber lief nicht so.“ Elias merkte, dass sein
Gegenüber nicht in der Stimmung war, von seiner Arbeit zu erzählen.
Musste er ja auch nicht. Vom Körperbau und der Statur, muskulöse Arme,
breites Becken, schloss Elias auf irgendwie körperliche Arbeit.
Vielleicht Installateur, Maurer, Straßenbau. Nun aber überlegte Elias,
ob er sich näher an den Typen ranmachen sollte. Er könnte ihm ja einen
blasen oder den Arsch lecken, das wäre auch jetzt mit leeren Eiern drin.
Ein Blick an der Tischplatte vorbei verriet ihm, dass der Typ nicht
steif war. Aber das konnte sich ja schnell ändern. Ein bisschen offensiv
trat Elias einen Schritt näher um den Tisch herum und stand nun nur
noch wenige Zentimeter vor dem Kerl. Auch die Gesichtszüge und der
gesamte Look strahlten auf ihn etwas männlich Grobes aus. Diese
Dorfjungs musste man manchmal offensiv angehen, das hatte Elias
mittlerweile für sich als gute Taktik etabliert. Die offensive Art
schien auch hier zu punkten, denn plötzlich bemerkte er, wie er am Sack
von einem härter werdenden Glied berührt wurde. Elias blickte nach
unten, grinste nach oben und wanderte langsam auf die Knie. Sein
Gegenüber ließ ihn gewähren, auch wenn Elias beim Streifen über dessen
Beine merkte, wo er leicht zitterte. Ihm schien das hier in der
Öffentlichkeit irgendwie unangenehm. Nachdem er ihn ein bisschen
angemacht hatte, wollte Elias seinen Neuling nicht länger hier sitzen
lassen.
"Lust mit nach hinten zu den Kabinen zu gehen?" fragt er.
"Schon, aber mach dir nicht so viel Aufwand. Ich komme nicht so schnell, kann manchmal echt dauern."
"Ist das so?" Elias zog eine Augenbraue hoch und grinste. "Na das wollen wir doch mal sehne. Er zog kurz am Schwanz seines Gegenübers und ging voraus in den Darkroom. Zwanzig Minuten später kamen sie zurück. Er hatte sich alle Mühen gegeben aber sein Gegenüber war nicht gekommen. weder durch Rimmen noch Prostatamassage. Nichts war zu machen. Doch etwas hatte er aus ihm rausbekommen: seinen Namen. Tim hieß das Gegenüber. Ein Name, der zu ihm passte, wie Elias in seiner Handwerkerimagination weitersponn. Eigentlich war er hier auf den Partys nicht um Dates für irgendwann später auszumachen, dazu warne die Kerle viel zu unzuverlässig. Aber Tim fand er irgendwie geil und so tauschen sie schnell noch bei den Spinten Nummern, bevor Elias dann auch den Heimweg antrat.
Zwei Tage später kam eine Nachricht von Tim. Elias hatte schon ganz vergessen, was an dem Abend gelaufen war.
„Hey, wie sieht's heute bei dir aus? Lust, sich nochmal zu treffen?“
„Hey“, schrieb Elias zurück. „Können wir gerne machen. Wo und wann?“
„Ich bin hier noch ca. zwei Stunden beschäftigt, dann hätte ich Zeit. Wo?“
Elias überlegte kurz. In zwei Stunden war sein Mitbewohner vermutlich
wieder von der Arbeit zurück. Dieses WG-Leben nervte ihn mittlerweile
wirklich, weil er nicht gut Dates haben konnte, wenn sein Mitbewohner
zuhause war, die Wände waren dünn, und Elias mochte es hart und laut.
„Bist du besuchbar?“, war also seine erste Frage, um abzuchecken, ob es überhaupt Sinn hatte mit Tim.
„Ja, aber es ist recht eng hier und nicht aufgeräumt.“ Elias räumte
innerlich die Augen. Was für ein Messi-Assi das wohl war. Aber für'n
schnellen Fick, den hatte er heute noch nicht gehabt, konnte er es auch
in seiner unordentlichen Wohnung aushalten. Solange es nicht stank oder
Ungeziefer herrschte – hatte er auch schon erlebt und auch das ein oder
andere Date dann im Türrahmen wieder abgebrochen.
„Kein Problem, das passt schon.“ Auf dem Weg zu Tims Wohnung musste
Elias in den Bus umsteigen, so weit ab von seinem üblichen Radius lag
der Stadtteil. Das Haus sah nach klassischem Arbeitslosen-Block aus.
Musste nicht gegen den Fick sprechen, denn er hatte schon oft erlebt,
dass sich „dumm fickt gut“ oder auch „Assi-Proll fickt gut“ bewahrheitet
hatte. Die Tür aus dunklem Holz, auch klassisch Unterschicht in den
Augen von Elias, öffnete sich. Tim hatte Jogginghose und T-Shirt an. Es
roch noch nach Essen, irgendwas war fettig gebraten worden. Drinnen war
es nicht sonderlich hell, Tim hatte die Rolläden leicht runtergelassen.
„Cool, dass es geklappt hat“, begrüßte Tim Elias mit einer kurzen
Umarmung. Dann führte er Elias zwei Schritte nach vorne ins
Wohn-Ess-Schlaf-Zimmer. Eine Couch stand da und ein Bett, Fernseher,
Couchtisch mit einigen Bierflaschen noch drauf und Chipskrümeln. Elias
scannte den Raum, er erkannte zumindest keine Tierhaare. Das hätte auch
gefehlt, einen Hund oder eine Katze hier zuhause zu haben.
„Du hast gekocht?“, fragte Elias als Eisbrecher. Tim blickte überrascht.
„Riecht man das?“, fragte er verwundert. „Das war gestern Abend, da war
ein Kumpel vorbeigekommen.“ Elias roch es natürlich, aber wenn man den
ganzen Tag hier dieses Zeug einatmete, wurde die Nase irgendwann
geruchsblind.
"Na dann wollen wirs uns mal gemütlich machen." sagte Elias und nahm auf der Couch platz. Diesmal war Tim deutlich entspannter, was sich auch in seiner Standfestigkeit zeigte. Sie begannen auf der Couch, wo Elias ihn erst hart bließ und dann ging es ins Bett, Doggy, dann rumdrehen in Missionarsstellung, dann wieder Doggy. Tim verwendete Kondome, was Elias in diesem Setting auch lieber war. Wer weiß ob der Kerl schon mal was von Prep gehört hatte. Als beide erstaunlich synchron gekommen waren, ließen sie sich nach hinten auf das Bett fallen. Elias kraulte noch ein bisschen an Tims Schwanz.
„Man merkt, dass du körperlich anspruchsvoll arbeitest“, lobte Elias
ihn. „So packst du auf dem Bau oder mit Werkzeug in der Hand sicher auch
zu.“
„Du denkst, ich bin Handwerker?“, fragte Tim verwundert.
„Also, keine Ahnung, irgendwas mit deinen Händen machst du bestimmt.“
Elias wollte die Situation nicht zu unangenehm für Tim machen. „Also
jedenfalls bist du kein Akademiker.“
„Soso, bin ich das?“, Tim grinste. „Was macht mich denn so unakademisch?“
„Keine Ahnung“, sagte Elias. „Ein Akademiker würde irgendwie ... er
würde anders ... sorry, aber das hier ist doch ’ne Assi-Gegend. Nix
gegen dich, aber ein Akademiker würde hier nicht wohnen.“
„Na, wenn du das sagst.“ Tim musste nun lachen.
„Na, hab ich recht?“
„Stimmt, ein Akademiker wohnt nicht hier“, sagte Tim. „Aber das ist gar
nicht meine Wohnung.“ Jetzt war Elias einen Moment sprachlos. Was war
das denn für eine schräge Nummer?
„Wohnst du zur Untermiete? Hier ist doch nicht genug Platz für zwei.“
„Nein, hier wohne ich nur übergangsweise, bis ich was Besseres gefunden habe.“
„Na, da drücke ich die Daumen, aber der Wohnungsmarkt ist halt schwer.
Da kommen einem die Akademiker dann oft zuvor bei der
Wohnungsbesichtigung.“
„Ich weiß“, sagte Tim. „Daher lasse ich dann auch, auch wenn ich da sonst keinen Wert drauflege, meinen Doktortitel raushängen.“
„Hehe, guter Trick.“ Elias lachte. „Aber wäre dann blöd, wenn im Mietvertrag nur dein normaler Name steht.“
„Steht er ja zum Glück nicht.“ Tim stand auf und ging zur Tür, an der
seine Jacke hing. Er zückte sein Portemonnaie und zog seinen
Personalausweis heraus. Den Nachnamen hielt er mit dem Daumen zu, als er
ihn Elias zeigte, doch da stand es im entsprechenden Feld klar
vermerkt: Dr.
„Oh krass, das hätte ich jetzt nicht gedacht.“ Elias richtete sich
sofort gerader auf, denn er kam sich auf einmal zu locker vor. „Und
worin hast du promoviert? Geisteswissenschaften? Naturwissenschaften?“
„Medizin“, antwortete Tim trocken. „Ich bin Psychiater.“
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