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Der Proband: Kapitel 13

Es war Samstag, noch 2 Tage und das Leben als Assi-Proll-Schwein würde für Elias wieder enden und es ging zurück in den Berufsalltag. Er hatte in den letzten beiden Wochen total abgeschaltet und wusste nur anhand des Fernsehens, welcher Tag es war. Dauerhaft zugedröhnt mit Alkohol und der einer oder andere Tüte war er mehr benebelt als klar bei Gedanken. immerhin konnte er sich jetzt wieder frei am Schwanz spielen und das sorgte, gerade wenn er wieder von Tim vollgestopft worden war, für angenehme Erleichterung.

"Du gehst am Montag nicht zur Arbeit." sagt Tim beiläufig, als Elias in einem Halbsatz fallen ließ, dass er sich fragte, ob er am Montag noch in seine Arbeitsklamotten passen würde.

"Ja ich würde ja gerne noch weiter bleiben." entgegnete Elias. "Aber leider endet mein Urlaub morgen."

"Ich schreibe dich krank." meinte Tim beiläufig. "Ich habe deine Krankenkassenkarte schon aus deinem Portmonee genommen. Am Montag morgen lese ich sie ein und dein Arbeitgeber erhält automatisch eine Krankschreibung." 

"Hey Moment," jetzt war Elias doch einen Moment nicht folgsam und devot, wie in den letzten Tagen, denn das hier ging ihm zu weit. "Das kannst du nicht einfach so für mich entscheiden, wir hatten vereinbart, dass ich nur meinen Urlaub bei dir verbringe." Tim hatte sich aber schon wieder abgewendet und ging in die Küche. Elias folgte ihm. Tim sagte nichts, nahm noch nicht einmal Notiz von Elias, wie als sei er Luft. "Also, ich muss am Montag wieder auf die Arbeit gehen."

"Wie du meinst." sagte Tim nur und ging zurück ins Wohnzimmer. Er setzte sich auf die Couch und schaute Fernsehen. "Aber krankgeschrieben wirst du trotzdem sein, das erledige ich ohne deine Zustimmung." Dann lehnte er sich zurück und spreizte seine Beine. Unter der Jogginhose zeichnete sich eine Latte ab und Elias Schwanz pochte ebenfalls in der Hose. Er war so scharf darauf, jetzt vor Tim zu knien, dessen Schwanz zu blasen und sich damit Mastbrei in den Rachen schieben zu lassen. Aber er hielt sich zurück. Stattdessen ging er erstmal auf den Balkon und rauchte. Was hatte Tim ihm gesagt, er war Psychiater. Wenn das stimmte, dann könnte er Krankschreibungen machen. Bei ihm auf der Arbeit würde das wir ein normaler Prozess behandelt. Es kam immer mal wieder vor, dass Leute nachdem Urlaub noch ein paar Tage krank dranhingen. ToDos hin oder her, im öffentlichen Dienst war da nicht so der Druck drin. Was würde passieren, wenn er noch zwei weitere Wochen nicht auf der Arbeit erschien? Mit Konsequenzen hatte er nicht zu rechnen. Was ihn eher mulmig stimmte war die Plautze, die er erklären müsste, wenn er in dem Tempo weiter zunahm wie bisher.

Während Elias draußen rauchte und über den Plan von Tim nachdachte, ging der wieder in die Küche und kam mit zwei Auflaufformen wieder. In der einen war Tiramisu, was er gestern als Elias geschlafen hatte schon vorbereitet hatte. Die andere war mit Nudelauflauf gefüllt, noch lauwarm, denn er war im Ofen abgekühlt. Beide stellte er nun auf den ´Tisch und schaute wieder Fern. Elias rauchte zu Ende und kam dann wieder nach Drinnen. Er sah die beiden Schalen auf dem Tisch. Tim wollte sicher, dass er davon aß. Und was sollte er sich vormachen, er wollte es selbst auch. Also setzte er sich schweigend neben Tim auf die Couch, nahm das Tiramisu auf den Schoß und beugte sich nach Vorne, bis er mit dem Gesicht daraus fressen konnte. er saugte von der süßen, fetten Masse so lange in sich hinein, wie er konnte. Bestimm die Hälfte schaffte er so in ein paar Minuten. Insgesamt hatte Tim 1,5 kg Mascarpone für das Dessert verwendet. Dann lehnte Elias sich zurück und schnaufte. Er wischte sich die Reste aus dem Gesicht und leckte die Finger ab. Tim blickte kurz zu ihm rüber und grinste. Wortlos stand er dann auf und kam aus der Küche mit einer Flasche Amaretto und zwei Gläsern zurück. In sein eigens goss er ungefähr die Menge eines Schnapsglases ein, für Elias gab es das Dreifache. Geext wurde es von beiden. Elias fühlte sich durch den scharfen Alkohol direkt entspannter im Magen. noch während er schnaufte, hob Tim die Auflaufform an und hielt sie vor den Mund von Elias, dass dieser bei leichter Neigung nur noch schlucken und kauen musste, wie ein Schwein aus einem Trog. 

"Schön grunzen, du Sau." flüsterte Tim während Elias laut schmatzend fraß. "Den Auflauf machst du noch leer, das Tiramisu gibts später als Dessert. Angetrieben von diesen Worten und aufgegeilt durch ein bisschen Schwanzmassage konnte Elias sich irgendwie zwingen, die ganze Auflaufform in sich hineinzufressen. Sein Bauch war prall wie ein Ball. Danach legte er sich auf der Couch nur noch auf die Seite und hielt ein Verdauungsschläfchen. Tim räumte das Tiramisu wieder zurück in den Kühlschank und ging unter die Dusche. Er wollte sich schon mal vorbereiten, wenn Elias gleich aufwachte, dann ging es in dir Stadt. Er schein Recht zu behalten, Elias war ihm hören. Nun galt es das noch mit einem weitern Test zu überprüfen. 

Als Elias nach einiger Zeit wieder aufwachte, weil er pissen musste, merkte er dass Tim schon angezogen war. 

"Gehts raus?" fragte Elias. 

"Ja, also dusch dich mal." Elias ging ins Bad, stellte sich unter die Dusche und rieb sich seinen dickeren Körper ein. Mal gespannt, wo Tim mit ihm hinwollte, vermutlich wieder irgendwo was Essen oder Fetischsachen kaufen. Im Assi-Jogger, den Tim ihn schon rausgelegt hatte zum Anziehen, machten die beiden sich auf den Weg. Für Elias gab es auf dem Weg noch zwei Kurze, danach aber Kaugummi. Tim wollte also nicht, dass Elias zu betrunken auffiel, da wo sie hingingen.

Inzwischen kannte Elias schon die meisten Straßen rund um den Wohnblock. An der Dönerbude und dem Kiosk gingen sie diesmal ungeachtet vorbei. Dann kam Elias die Straße auf einmal wieder bekannt vor. Sie waren schon mal hier gewesen, und Tim steuerte auf einen Laden zu den Elias auch schon von Innen gesehen hatte. Nun, es schien auf das hinauszulaufen, was er sich dachte. Ohne den leichten Pegel, den er gerade inne hatte, hätte Elias vermutlich wieder protestiert. Doch so leicht angeschwippst tappste er hinter Tim her, nahm auf dem Stuhl Platz und ließ den Piercer machen. Zu den Worten von vorhin passte das, was nun passierte, auf jeden Fall. Die Nadel des Piercers bohre sich durch seine Nasenscheidewand, dann kam erst ein kleines Kunststoffröhrchen und darin ein Metallstift. Untenherum noch ein weiteres Stück Metall und fertig war der Nasenring. 

"So in ner Woche sollte eigentlich alles gut verheilt sein." der Piercer tippte in seiner Kasse den Betrag und Tim legte zum Zahlen wieder das Handy von Elias auf.

"Ja, nicht das erste Piercing." sagte Tim und grinste. Für Elias war es schon das erste Piercing und auch an Tim hatte er bisher noch nichts aus Metall entdeckt. Aber natürlich hatte auch Tim ein Vorliebe. Auf dies Weise markiert ging es nun zurück für Elias in die Wohnung, wo die zweite Hälfte des Tiramisu wartet. Nun bekam er aber, als klein Belohnung, von Tim noch dessen Schwanz in den Arsch und wurde mit gleichmäßigen Stößen in die Schüssel geschubst, aus der er sich durch anhaltendes Fressen einen Weg bahnte. 

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