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Der Proband: Kapitel 10

 86 Kilo zeigte die Waage, 2,5 weniger als beim letzten Wiegen mit Tim. Elias hatte sich in der letzten Woche wirklich wieder etwas am Riemen gerissen, denn er fand sich im Kopf immer noch zu fett. Tim war auch nicht sonderlich überrascht, dass sein Proband nochmal abgenommen hatte. Die Fremdbestimmung ließ sich in dieser Phase nur im live-Kontakt ausüben. Später würde er ihn sicher soweit bekommen, dass er auch wenn er alleine war die Befehle von Tim befolgte und schön fraß und zunahm. 

Tim ging vor ins Wohnzimmer und auf den Balkon. Er hatte noch etwas an, Elias folgte nackt. Das Geländer vom Balkon war allerdings gut 1,2 Meter hoch, so dass man von andere Wohnungen nicht hineinsehen konnte bzw. nur den freien Oberkörper von Elias. Draußen zückte Tim ein Päckchen Kippen und reichte es Elias.

"Nimm mal eine, das entspannt." Elias griff zu der Kippe und zündete sie sich mit dem Feuerzeug, was Tim ihm ebenfalls reichte, an. Auf der Fensterbank stand auch ein Aschenbecher bereit. Tim selbst rauchte nicht. Elias zog vorsichtig, denn er vermutete schon wieder, dass er Husten müsste. Doch es ging diesmal. Die Zigarette war zudem völlig "normal", also ohne Grad drin. Er hätte vermutet, dass Tim ihm wieder einen Joint geben würde. Nach der Kippe ging es wieder nach drinnen. Elias nahm auf der Couch platz, die vor dem Fernseher stand. Tim brachte ein Sixpack Bier aus der Küche und stellte eine Schüssel mit Chips vor Elias. Der griff zu und trank, denn er hatte verstanden, dass was immer Tim ihm vorsetzte, er zu Fressen und Saufen hatte. 

Tim hatte sich mittlerweile neben ihn gesetzt. Im Backofen brutzelte gerade irgendein Auflauf und so hatte er Zeit. Er zog ebenfalls sein Shirt aus und saß nun nur in Jogginghose da. Im Fernsehen lief erst eine Sitcom, dann schaltete Tim um auf einen trashigen Actionfilm mit muskulösen Kerlen in schnellen Autos. Es war Unterhaltung auf flachem Niveau aber leicht zugänglich ohne den Kopf anstrengen zu müssen. Immer wieder rieb Tim sich die Finger am Schwanz und Sack und hielt sie Elias danach unter die Nase. Der kerlig-verschwitzte leicht siffige Geruch war zunächst etwas unangenehm, aber nach dem dritten Bier fand Elias es ganz geil. Als Tim zwischendurch aufstand um nach dem Auflauf zu sehen, drückte er seinen Schwanz kurz in Elias` Gesicht. Der hatte sogleich den Ansatz eines Harten in seiner Hose. 

Der Auflauf war vom Ausmaß her wieder wie für eine 6-köpfige Familie ausgefallen. Tim stellt ihn auf den Tisch und ließ ihn erstmal auskühlen. Als er dabei Elias gierigen Blick sah, der jedoch nicht dem Auflauf galt, stellte er sich breitbeinig vor ihn, holte seinen harten Schwanz raus und steckte ihn Elias In den Mund. Der Blies genüsslich und saugte gierig. Tim verschränkte die Arme hinter dem Kopf und drückte Elias seinen Schritt entgegen. Dann packte er mir einer Hand Elias' Hinterkopf und stieß fester zu, wobei er mit der Hand Druck auf den Kopf von Eilas ausübte. Er spritze ihm seinen Saft in den Rachen und trat einen Schritt zurück. Elias blickte ihn von unten an und sein Kopf war rot angelaufen vor Anstrengung beim Blasen. Wie er so dasaß, nackt und breitbeinig auf der Couch, konnte Tim sich ausmahlen, was für einen Assi-Blob er bald aus ihm machen würde. Die Veranlagung war da, nun galt es ihn weiter zu Formen und in ein Mindset zu versetzen, was Tim kontrollierte.

Der Auflauf war durch den Fick abgekühlt. Tim entschied sich, inspiriert von Elias' Anblick, auf die Gabel zu verzichten. Er stellte die Schüssel auf die Couch und setze sich breibeinig auf Elias' Schenkel. Dann griff er mit der Hand in die Form, nahm eine Portion heraus und stopfte sie Elias mit der flachen Hand in den Mund. Egal wie sehr Elias sich bemühte, schnell zu kauen und zu Schlucken, es fiel ihm immer wieder etwas aus dem übervollen Mund. Tim störte das jedoch nicht. Er nahm die Reste von Elias' Brust und Bauch und fütterte sie ihm direkt wieder ein. Durch das gestopft werden wurde Elias ganz wuschig, was Tim daran merkte, dass er versuchte die Schenkel zu öffnen und zu schließen um die Energie seiner nicht erigierbaren Latte abzulenken. 

Das Ziel von Tim war, es, Elias in einen fetten faulen Assi zu verwandeln, der zuhause nur fraß, soff und rauchte. Aber jetzt in der Anfangsphase legte er dennoch Wert auf Körperhygiene, und so schickte er Elias 1-2 mal am Tag unter die Dusche. Der genoss das ebenfalls sehr, denn wenn er den harten Duschstrahl auf seinen Cage richtete, konnte er dadurch den klebrigen Pre-Cum, den sein Schwanz auch in schlaffem Zustand ständig absonderte und der, sobald er trocknete zu jucken begann, abspülen.

Nach 2 Tagen in der Wohnung, in denen Elias - neben Essen - viel Geschlafen hatte entschied Tim, dass es Zeit war für einen Ausflug. Schon nach so kurzer Zeit merkte Elias, als sie draußen ein paar Schritte machten, wie sehr seine Kondition schwand und sein Gewicht mehr und mehr zur Anstrengung wurde. Er schnaufte und wurde rot, weil Tim einen recht raschen Schritt an den Tag legte. Der grinst innerlich und blieb immer wieder mal stehen, um au f die "fette Sau", wie er Elias meist nannte, zu warten. Der Spaziergang führte sie einen knappen Kilometer und Elias fragte sich, warum sie kein Auto genommen hatten. Doch dann waren sie auch schon am von Tim angesteuerten Ziel. Elias erinnerte sich, hier waren sie neulich schon gewesen. Nur dass Tim diesmal zielstrebig auf den Laden zuging. Es war der Barbershop. 

Elias' Herz pochte. Was hatte Tim hier mit ihm vor? Seine Haare waren eigentlich ok. In zwei Wochen müsste er wieder zur Arbeit, ob was immer Tim vorhatte bis dahin wieder halbwegs in Form gewachsen war? Doch so wie er jetzt hinter Tim her watschelte, den Cage an seinem Schwanz, in Assiklamotten, immer noch leicht besoffen von dem Bier, dass er den ganzen Tag trank, war er zu keinem Widerstand in der Lage. Tim sprach mit dem Barbier und der wies auf einen Stuhl, auf dem Elias Platz nehmen sollte. 

"Ok, dann entspann dich mal." sagte der Barbier als er zu Elias an den Stuhl schritt. Er legte ihm den Umhang um, doch dann, ohne Elias zu fragen, drehte er den Stuhl um 180 Grad, so dass Elias keinen Spiegel mehr vor sich hatte. Auch die andern Spiegel im Salon standen vom Winkel so, dass keiner ihm direkte gegenüber war und er sich erblicken konnte. Sein Herz pochte als er das Surren der Schärmaschine hörte.

Auf dem Heimweg strich Elias sich immer wieder rüber den Kopf, denn dieses luftige Gefühl war ungewohnt für ihn. Tim hatte den Barbier beauftragte, einen kurzen Buzzcut zu machen, 6mm und an den Seiten kürzer. Zuhause betrachte Elias sich nochmal ausgiebig im Spiegel, als er nackt im Bad stand. Er fühlte sich schwerer und sein Bauch war, so prall wie er jetzt war, deutlich dicker. Er stellte sich kurz auf die Waage, um sich das Ergebnis der zwei Tage Mast, die er schon hinter sich hatte zu sehen. 90 Kilo zeigte das Display. Elias atmete tief ein. Dabei roch er auch den Geruch des Bacons, den Tim gerade in der Küche briet.

Kommentare

Anonym hat gesagt…
Tolle Fortsetzung gerne mehr Vom assi

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