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Der Proband - Kapitel 9

 Es passte ganz gut, dass Tim ohnehin eine Wohnung am suchen war. Er hatte sie gleich so ausgewählt, dass er dort sein Schwein halten und züchten konnte. Etwas zu finden war für ihn kein Problem, die großen Wohnungskonzerne hatten ständig Wohnungen mit einfacher Ausstattung überteuert am Markt. Dass er für das Geld, was er da zahlte auch etwas hochwertigeres in besserer Lage hätte bekommen können, war Tim egal. Sein Proband sollte in passender Umgebung geformt werden.

Die Wohnung in dem Hochhaus hatte 4 Zimmer, von denen er eines dauerhaft von Elias verschlossen halten würde und darin nur seine Sachen und seine Arbeit stattfinden würden. Es gab einen Balkon, gut zum Grillen und zum Rauchen, wobei er ltzteres auch drinnen machen eürdee bei sbgeklebtem Rauchmelder. Und bereits zum 1. des Monats, das war auch der Beginn von Elias‘ Urlaub, wäre sie Bezugsbereit. Tim freute sich, denn er würde nun bestimmen, wie lange die Auszeit von Elias dauern sollte.
Elias war während de kommenden Tage auf der Arbeit sehr unkonzentriert. Dachte ständig an die bevorstehende Zeit mit Tim. Ab und an bekam er Zweifel, ob er das Ganze nicht doch abblasen sollte da Tim ihm einen zu extremen Eindruck machte. Der Cage an seinem Schwanz, den er permanent spürte, war ei. Solches Zeichen. Aber zugleich merkte er, wie diese Fremdbestimmung seine Gedanken kreisen ließen und ihn mehr Aufgeilten als Abturnten.
Schließlich war der Freitag gekommen. Tim hatte ihm über die Woche immer wieder kurz geschrieben, nicht sonderlich viel, ab und an kleine, dominante Ansagen oder Beleidigungen, aber es war alles nich unkonkret. Was Elias wusste war, dass Tim ihn am Freitag Abends abholen kommen würde. Er sollte sich eine Sporttasche mit ein paar Klamotten für ein paar Tage packen. Stylevorgabe: prollig, chillig. Elias musste tatsächlich erst einmal los sich eine Sporttasche besorgen gehen, denn sowas besaß er gar nicht. An Klamotten hatte Tim ihn ja bereits gut mit Billigware eigedeckt, die packte er entsprechend der Vorgabe von Tim alle ein.
Dann war der Freitag gekommen. Pünktlich wie verabredet stand Tim mit dem Carsharing-Auto - er besaß kein eigenes denn er brauchte seltenst eines - vor Tims Tür. Der zitterte, als er Einstieg, doch als er erstmal saß und sah, dass Tim lächelte, war er beruhigter.
„Na, wie trug sich der Cage?“ fragte Tim und griff Elias ungefragt in den Schritt. Der zuckte zusammen, denn er wurde sofort erregt.
„Eng.“ gab er wahrheitsgemäß zu. „War zu oft geil.“
„Na bin ja mal gespannt, wann er abkommt.“
„Na du haet ja eigentlich gesagt erst bei 100 Kilo.“ gab Elias kleinlaut zu. Tim grinste.
„Wieso denkst du ‚eigentlich‘?“
„Naja, das mit dem zunehmen…“ wollte Elias einwenden doch Tim reagierte nicht. Sie fuhren durch die Stadt und Elias wunderte sich über die Strecke, denn das Viertel konnte eigentlich nicht Tims Wohngegend sein. Doch dann parkte er auf einmal in einer Siedlung. 
„Da wären wir.“ 
Tim stieg aus und öffnet den Kofferraum. Darin war eine Box voll mit Lebensmitteln. Elias nahm seine Tasche vom Rücksitz und folgte Tim, der geraden Schrittes auf den Eingang des Hochhauskomplexes zuschritt. Oben angekommen stellte er die Kiste vor der Tür ab, schloss auf und wies Elias einzutreten. Der merkte gleich den Geruch, es war keine Luxussanierte Neubauwohnung, hier fühlte es sich eher wie in einer Sozialwohnung an. 
„Dann zieh dich schon mal aus.“ lautete der Befehl von Tim, als die Tür hinter ihm zu war. Elis tat wie geheißen und als Tim ihn dann in Richtung des Bades führte, schwante ihm schon, was jetzt kommen würde. Neben der Dusche stand eine Digitalwaage und ein Blick von Tim genügte. Elias stellte sich drauf unf schloss die Augen. Er wusste was jetzt komme würde. Tim atmete hörbar ein.
„Soso, abgenommen hat die Sau. Na das wirst du schön alles wieder drauffressen und noch mehr dazu.“ Elias blickte verstohlen nach unten. Er hatte so etwas vermutet, und die nun folgende Behandlung. Aber gleichzeitig pochte sein Schwanz nun heftig im Cage.

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