"Na dann schauen wir mal." Tim stand im Bad neben Elias, der nackt vor der Waage stand. Gestern hatte die Waage 99 kg gezeigt und nachdem er heute Nacht nochmal einiges zu Essen gegeben hatte, sah Elias gute Chancen den Keuschheitsgürtel loszuwerden. Es waren nun drei Wochen, seit er seinen Schwanz angefasst hatte. Seit 10 Tage war er nun in der Wohnung von Tim der Dauermast ausgesetzt . In ein paar Tagen hieß es für ihn wieder zurück in seinen Job - da wollte Elias gar nicht dran denken. Er müsste sich vermutlich erst noch ein paar größere Klamotten zulegen. Doch nun stand das Wiegen an.
Er schritt nach vorne und blickte geradeaus, so hatte Tim es ihn gelehrt, damit dieser zuerst die Zahlen sah. "Na also." sagte Tim erfreut und zückte auch sogleich einen kleinen Schlüssel, mit dem er sich an Elias' KG zu Schaffen machte. Der blickte nun auch nach unten und erhaschte eine 100,8 auf dem Display der Waage. Wahnsinn, so schwer war er noch nie in seinem Leben. Aber seit er Tim kennen gelernt hatte, war es wie als wäre in seinem Kopf ein Schalter umgelegt worden. Nicht mehr das Gesunde Leben, der Sport, Ernährung standen im Vordergrund - es ging nur noch darum, wie er Tim gefallen würde und der ihn zur Belohnung fickte und ihm seinen Respekt zeigte.Jetzt, wo sein Schwanz wieder lose hing, juckte es Elias auf einmal da unten. Er kratzte sich und merkte auch, wie seine Sackhaare inzwischen länger geworden waren. Sollte er den KG nochmals angelegt bekommen - und bei Tim konnte man das nie ausschließen - sollte er sich auf jeden Fall vorher rasieren. Wie es jetzt weitergehen würde? Die Mast würde Tim sicher noch beibehalten, bis zum Ende von Elias' Urlaub. Und Tim hatte auch bereits die nächste Idee.
"So, dann zieh dir mal was an, wir fahren was Essen." Elias zog eine Jogginghose an und dazu ein T-Shirt. Er merkte, wie sein Bauch sich unter dem Shirt abzeichnete, aber Tim schien es so zu gefallen. Beim verlassen der Wohnung drückte Tim ihm noch ein geöffnetes Bier in die Hand. Elias setzte an, nahm ein paar Schlucke und als sie unten waren, war die Flasche leer. Tim nahm das Bier und reichte Elias ein offenes Päckchen Kippen. Der nahm sich eine Zigarette, was so leicht betrunken auch gut passte, und rauchte auf dem Weg zum Carsharingauto. Er rauchte draußen noch fertig, während Tim das Auto aktivierte und den Sitz für sich einstelle. Dann nahm Elias auf dem Beifahrersitz Platz und los ging die Fahrt.
Ziel eins, was Tim Ansteuerte, war nur wenige hundert Meter entfernt der Burger King. Dort reihte er sich direkt in die Schlange für den Drive-in ein und fuhr zum Bestellfenster vor.
"Zwei Doppel Whopper Menüs mit Cola und noch zwei Chicken-Burger." Elias war überrascht, dass es nur einen so 'normale' Portion war. Er hatte mit 6-7 Burgern gerechnet, gemessen an dem was Tim ihm sonst so vorsetzte. Noch überraschter war er, als Tim dann auf den Parkplatz fuhr und einen der Burger und eine Cola selbst aß. Doch nachdem er gegessen hatte, Elias war noch nicht mit seinen drei Burgern durch, legte Tim schon wieder den Rückwärtsgang ein und fuhr weiter. Es ging wieder nur einen knappen Kilometer weit, dann fuhr er auf den Parkplatz einer McDonalds-Filiale. Auch hier wählte er den Drive-Schalter. Diesmal bestellte er zwei Big Macs, Getränk hatte Elias noch von eben, und dazu noch zwei McRib. Die Bestellung reichte er komplett rüber zu Elias, der die Türe auf seinem Schoß balancierte. Er musste schon Schnaufen, denn sein Bauch war bereits gut voll. Doch Tim grinste nur und griff ihm während der Fahrt immer wieder in den Speck.
Als nächstes fuhr Tim auf die Autobahn. Elias wunderte sich, wo es hingehen sollte, doch Tim fuhr bereits nach wenigen Kilometer auf einem Parkplatz wieder ab. Elias kannte diesen Parkplatz vom Hörensagen. Er war abgelegen ohne irgendwelche Tankstellen oder Restaurants nur eine heruntergekommene Toilette. Hier parkten Tucker, wenn sie anderswo nicht mehr fanden und der angrenzenden Wald war beliebt für Cruising. Als Tim geparkt hatte und ausstieg, folgte ihm Elias. Er hatte noch einen Burger in der Hand, den mampfte er schnell, während sie ein paar Schritte über die ausgetretene Pfade in den Wald gingen. Es liefen schon ein paar Kerle herum, eher älteres Kaliber. Tim sondierte ein bisschen die Plätze, dann lehnte er sich in einem etwas abgelegeneren Seitenpfad an einen Baum. Er öffnete seine Hose und nahm seine Latte heraus.
"Lass mal deine Hose runter." befahl er Elias. Der Tat wie geheißen. Doch dann machte Tim erst mal nichts, sondern wartete. Elias stand da neben ihm mit heruntergelassener Hose. Es war ihm ein bisschen peinlich, denn schon blad kamen die ersten Kerle vorbei, die die beiden ansahen und mit Blicken musterten. Einer bleib stehen und fragte: "Fickt ihr aktiv?" Tim grinste und schüttelte den Kopf. Der Typ ging wortlos weiter. Ein anderer, der kurz darauf vorbeikam, Typ Trucker, schien mehr nach Tims Geschmack zu sein. Um ihm Interesse zu signalisieren, griff er sich an den erigierten Schwanz. Der Typ blieb stehen. "Was wollt ihr?" fragte er und blickte beide an. Tim schritt etwas an ihn heran und griff ihm zwischen die Beine. Eine dicke Beule zeichnete sich unter dessen Hose ab. "Willst du blasen?" fragte der Typ.
"Er bläst dich." sagte Tim und zeigte mit dem Kopf auf Elias. "Ich kann dich währenddessen ficken."
"Ja geil." grunzte der Typ und öffnete seine Hose. Elias ging auf die Knie und ließ sich die Latte des Kerls in den Mund schieben. Tim stellte sich hinter ihn, doch anstatt ihn zu ficken steckte er ihm einen Dildo in den Arsch, den er in der Jacke dabei hatte. Der Kerl schien den Unterschied nicht zu merken oder es war ihm egal, weil er schon durch das Blasen von Elias so geil wurde, dann er nach einer Minute abspritzte. Dann lief der Kerl auch schon weiter. Tim ging ebenfalls ein paar Schritte und Elias folgte ihm. Als sie sich eine neue Stelle gesucht hatte, ging das Spiel von Vorne los. Wieder wartete Tim, bis ein Kandidat ihm gefiel, dann ließ er Elias niederknien und bearbeitete ihn von hinten. Binnen einer Stunde bekam Elias auf diese Weise 4 Ladungen fremdes Sperma in den Mund.
"So, jetzt wollen wir uns zum Abschluss mal um unseren Spaß kümmern." sagte Tim, der ja bisher noch nicht gespritzt hatte. Dass auch Elias mit dem 'unseren' gemeint werden könnte, war ihm gar nicht bewusst, so lange war sein Schwanz nun in einem Käfig gewesen. Tim wechselte wieder die Stelle, wo etwas mehr Publikumsverkehr war. Die Kerle kamen und gingen und erst fing er sich einen an, dann noch einen zweiten, der gleich Interesse an Tims Schwanz zu haben schien, denn er ließ seine Hand ungefragt darauf zu wandern. Doch Tim lenkte geschickt um.
"Kümmer' du dich doch mal um den Schwanz von meinem Freund." sagte er zu dem einen. Und an den Anderen gerichtet: "Er bläst dir dann einen." Damit war Elias gemeint. Der Sub setzte sich also auf den Boden so, dass er vor dem Schwanz von Elias war. Elias beugte sich vorne über, dass er auf Höhe des Schwanz des anderen Typen war. So wie Elias jetzt vorgebeugt stand, konnte Tim gut von hinten mit seinem Schwanz in dessen Arsch eindringen. Die Vierer-Orgie nahm ihren Lauf. Elias war so aufgegeilt von der doppelten Penetration, dass er schnell kam. Der Typ unter ihm wichste sich selbst aber noch weiter und leckte Elias noch ein bisschen an den Eier. Auch der Typ, dem, Elias einen bließ, brauchte nicht Lange. Als er immer lauter söhnte, steigerte auch Tim sein Ficktempo um kurz darauf im Arsch von Elias zu spritzen.
Befriedigt löste die Gruppe sich darauf hin auf. Elias und Tim gingen zurück zum Auto. Elias drückte es durch den ganzen Fastfood und den Fick nun so derb, dass er es nicht mehr länger innehalten konnte und notgedrungen die siffige Parkplatztoilette aufsuchen musste. Es war ein nach Pisse stinkendes Drecksloch, wie er es sonst zu Recht meiden würde. Doch in seinem Zustand mittlerweile, fett und verschwitzt sollte es das werden. Als er sich ordentlich leergeschissen hatte, stand draußen auch schon Tim mit einer Zigarette. Die brauchte er jetzt auch, denn der Rauch betäubte seine Geruchsnerven. Danach stiegen sie weiter ins Auto und traten die Heimfahrt zur Wohnung an. An dem Burger King kurz vor zuhause hielt Tim dann nochmal na. Diesmal fiel die Bestellung größer aus, aber er stellte sie direkt auf den Rücksitzt als Snack für gleich zuhause.
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